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Aufgrund der vielfältigen Aktivitäten und Veranstaltungsangebote in der Vorweihnachtszeit wird der Eitzer Treff am 17.12.2025 nicht stattfinden.Zum nächsten Termin am 21.01.2026 ist die Präventations-Beauftragte der Polizeidirektion Verden/Osterholz eingeladen und wird einen Vortrag zum digitalen Betrug im Internet halten. Weitere Informationen dazu werden im Januar folgen.
Wir wünschen Allen besinnliche Feiertage und einen guten Start in das neue Jahr.
Für den Eitzer Treff Margret, Ete und Frank
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Inzwischen ist es beim Kindertreff Tradition, im Dezember zum Keksebacken zu Familie Wittboldt-Müller auf dem Mühlenhof zu gehen. Die Küche im Dorfgemeinschaftshaus ist dafür nämlich zu klein und der Backofen zu langsam.
An diesem Mittwoch vor dem 2. Advent waren 17 Kinder mit dabei und haben mit Eifer Vanillekipferl, Liebesgrübchen und Ausstechplätzchen gebacken und verziert. Die Küche von Wittboldt-Müllers ist schon groß, aber für so viele Kinder ist sie dann doch zu klein. So wurden zwei Gruppen gebildet: während die Kinder der einen Gruppe Kekse backten, besuchten die anderen zunächst mit Lutz Wittboldt-Müller die Kühe und Pferde im Stall und auf der Weide. Nach der Hälfte der Zeit wurde dann gewechselt.
Und dann gab es noch eine Überraschung: auf der Diele erzählten Susanne Fricke und Frank Doll von den 13 Jólasveinar, den isländischen Weihnachtstrollen, die den braven Kindern ein Geschenk in den vor das Fenster gestellten Stiefel legen, den anderen eine faule Kartoffel.
An diesem Mittwoch vor dem 2. Advent waren 17 Kinder mit dabei und haben mit Eifer Vanillekipferl, Liebesgrübchen und Ausstechplätzchen gebacken und verziert. Die Küche von Wittboldt-Müllers ist schon groß, aber für so viele Kinder ist sie dann doch zu klein. So wurden zwei Gruppen gebildet: während die Kinder der einen Gruppe Kekse backten, besuchten die anderen zunächst mit Lutz Wittboldt-Müller die Kühe und Pferde im Stall und auf der Weide. Nach der Hälfte der Zeit wurde dann gewechselt.
Und dann gab es noch eine Überraschung: auf der Diele erzählten Susanne Fricke und Frank Doll von den 13 Jólasveinar, den isländischen Weihnachtstrollen, die den braven Kindern ein Geschenk in den vor das Fenster gestellten Stiefel legen, den anderen eine faule Kartoffel.
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Unser Dorfgemeinschaftshaus verfügt seit Neustem über zwei Hilfsmittel, die die Zugänglichkeit bzw. den Stuhltransport deutlich erleichtern. Angeschafft wurden sie vom Ortsrat Eitze.
Zum einen steht uns nun eine mobile, faltbare Rampe zur Verfügung. Damit können die Stufen am hinteren Eingang und auch die Stufe im Haus mit Rollstuhl, Kinderwagen etc. leichter überwunden werden. Beim letzten Kindertheater hat die mobile Rampe bereits ihren ersten Praxistest bestanden und gezeigt, dass die Treppe am hinteren Eingang für Rollstuhlfahrer ab jetzt kein unüberwindbares Hindernis mehr ist.
Zum anderen wurde für die Stühle im DGH eine dem Stuhltyp entsprechende Stuhlkarre angeschafft, mit der nun 10 Stühle auf einmal bewegt werden können. Da für das Feuerwehrhaus baugleiche Stühle angeschafft wurden, kann die Stuhlkarre auch für diese verwendet werden.
Wie die beiden Fotos belegen, ermöglichen beide Hilfsmittel eine erhebliche Arbeitserleichterung im Zugang und Transport zum und innerhalb des DGHs.
Wer Interesse daran hat, in die Bedienung – vor allem der Rampe – eingewiesen zu werden, kann sich an Frank Doll oder Anja König wenden.
Zum einen steht uns nun eine mobile, faltbare Rampe zur Verfügung. Damit können die Stufen am hinteren Eingang und auch die Stufe im Haus mit Rollstuhl, Kinderwagen etc. leichter überwunden werden. Beim letzten Kindertheater hat die mobile Rampe bereits ihren ersten Praxistest bestanden und gezeigt, dass die Treppe am hinteren Eingang für Rollstuhlfahrer ab jetzt kein unüberwindbares Hindernis mehr ist.
Zum anderen wurde für die Stühle im DGH eine dem Stuhltyp entsprechende Stuhlkarre angeschafft, mit der nun 10 Stühle auf einmal bewegt werden können. Da für das Feuerwehrhaus baugleiche Stühle angeschafft wurden, kann die Stuhlkarre auch für diese verwendet werden.
Wie die beiden Fotos belegen, ermöglichen beide Hilfsmittel eine erhebliche Arbeitserleichterung im Zugang und Transport zum und innerhalb des DGHs.
Wer Interesse daran hat, in die Bedienung – vor allem der Rampe – eingewiesen zu werden, kann sich an Frank Doll oder Anja König wenden.
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Es geht wieder los mit dem Doppelkopfturnier für Eitzer Kartenclubs und Kartenspieler sowie die Mitglieder der HSG Verden-Aller und deren Freunde. Neben der Einzelwertung gibt es auch wieder eine Mannschaftswertung. Ihr könnt euch als Einzelspieler oder als Mannschaft (Min. 3 Personen pro Mannschaft) verbindlich bei Holger Badenhoop oder Rolf Panning bis spätestens zum 09.01.2026 anmelden und auch das Startgeld in Höhe von 12,00 € dort bezahlen. Ausgespielt werden attraktive Preise in der Einzel- und Mannschaftswertung, wobei eine Mannschaft aus mindestens 3 Spieler/innen bestehen muss.
Jeder Teilnehmer erhält einen Preis!
Die Veranstaltung findet statt am:
Freitag, dem 16. Januar 2026 um 19:00 Uhr
Im Eitzer Dorfgemeinschaftshaus.
Eintreffen der Spieler um 18:45 Uhr!
Wir hoffen wieder auf eine zahlreiche Beteiligung und freuen uns auf euch!
Holger Badenhoop oder Rolf Panning
Tel.: 0162/1846184 Tel.: 68134
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Vor nahezu ausverkauftem Haus spielte Ludmilla S. Euler vom Figurentheater „Allumette“ aus Bremerhaven erneut eine beeindruckende Vorstellung, nachdem sie bereits im letzten Jahr mit der „Raupe Nimmersatt“ begeistert hatte.
Die für Bühne und Technik zuständige Frau wurde immer nervöser und musste schließlich telefonieren. Wo blieben bloß die Schauspieler, die das heutige Stück „Schneewittchen und die 7 Zwerge“ auf die Bühne bringen sollten? Die niederschmetternde Antwort: „Sie stecken im Stau!“
Nun war guter Rat teuer. Zum Glück hatte die Bühnentechnikerin (Ludmilla Euler) das Stück schon mal gesehen und konnte einspringen. Jetzt war auch die tatkräftige Unterstützung des Publikums gefragt – ob groß, ob klein, alle mussten mit ran, damit die Vorstellung doch noch stattfinden konnte. So konnten die Kinder gleich zu Beginn helfen, denn sie wussten, wie die meisten Märchen beginnen („Eees waaar eeeeiiinmaaal!“). Und schon nahm das Spiel seinen Lauf.
Die schöne Königin wünschte sich ein Kind, „... so weiß wie Schnee, so rot wie Blut und so schwarz wie das Holz aus diesem Fensterrahmen.”. Als sie eine Tochter bekam, die genau so aussah, nannte sie sie Schneewittchen. Die Königin starb aber bald darauf, und der König heiratete erneut. Die neue Königin war eitel und böse und hasste Schneewittchen für ihre Schönheit. Immer wieder befragte sie ihren Spiegel, wer denn die Schönste im Lande sei. Der ehrliche Spiegel sagte ihr die Wahrheit, die sie aber nicht vertragen konnte. Denn dass Schneewittchen schöner sein sollte als sie selbst, das konnte sie nicht akzeptieren. So schmiedete sie einen ganz üblen Plan: Der Jäger sollte Schneewittchen in den Wald führen und töten und der Königin zum Beweis Schneewittchens Herz bringen.
Er ging mit Schneewittchen in den Wald, brachte es jedoch nicht über sich, das Mädchen zu töten. Damit er nicht mit leeren Händen zur Königin zurück musste, schnitt er einem Schweinchen das Herz heraus und übergab es der Königin, die sich freute, dass Schneewittchen nun tot war. Schneewittchen aber traf im Wald auf das Häuschen der Zwerge und durfte bei ihnen wohnen. Dafür musste sie ihnen aber künftig den Haushalt führen, denn die Zwerge arbeiteten hart im Bergwerk.
Bald kam die Wahrheit an den Tag, denn die Königin befragte wieder ihren Spiegel. Und der antwortete wahrheitsgemäß, dass sie zwar schön sei, aber Schneewittchen hinter den 7 Bergen bei den 7 Zwergen noch tausendmal schöner sei als sie. Oh, wie wurde die Königin da böse! Sie plante nun, Schneewittchen zu vergiften, und bediente sich dazu einer List. Verkleidet als alte Frau (hier war wieder die Hilfe der Kinder gefragt, um die böse Königin zu verkleiden) begab sie sich in den Wald und übergab Schneewittchen erst einen vergifteten Kamm, beim nächsten Mal einen vergifteten Gürtel. Als Schneewittchen mit Hilfe der Zwerge immer wieder überlebte, brachte die Königin ihr schließlich einen vergifteten Apfel. Den aß Schneewittchen ahnungslos, obwohl ihr die Kinder sehr abgeraten hatten. Schneewittchen blieb ein Stück von dem Apfel im Hals stecken. Sie fiel in einen tiefen Schlaf.
Endlich kam ein Prinz zu Pferde des Weges (eine erwachsene Zuschauerin musste als Pferd aushelfen), der sich augenblicklich in Schneewittchen verliebte. Durch einen Stoß des Prinzen musste Schneewittchen husten und spuckte das Apfelstückchen wieder aus. Nun lebte sie wieder und heiratete den Prinzen, und auch das kleine Schweinchen bekam sein Herz zurück (ein erwachsener Zuschauer fungierte als „Arzt“). Die böse Königin jedoch musste zur Strafe in glühenden Eisenschuhen tanzen, bis sie starb.
Und die Kinder wussten auch: Wenn der Prinz und Schneewittchen nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute!
Mit tosendem Applaus und auch „standing ovation“ bedankten sich die Zuschauenden für eine rundum gelungene Vorstellung.
Die für Bühne und Technik zuständige Frau wurde immer nervöser und musste schließlich telefonieren. Wo blieben bloß die Schauspieler, die das heutige Stück „Schneewittchen und die 7 Zwerge“ auf die Bühne bringen sollten? Die niederschmetternde Antwort: „Sie stecken im Stau!“
Nun war guter Rat teuer. Zum Glück hatte die Bühnentechnikerin (Ludmilla Euler) das Stück schon mal gesehen und konnte einspringen. Jetzt war auch die tatkräftige Unterstützung des Publikums gefragt – ob groß, ob klein, alle mussten mit ran, damit die Vorstellung doch noch stattfinden konnte. So konnten die Kinder gleich zu Beginn helfen, denn sie wussten, wie die meisten Märchen beginnen („Eees waaar eeeeiiinmaaal!“). Und schon nahm das Spiel seinen Lauf.
Die schöne Königin wünschte sich ein Kind, „... so weiß wie Schnee, so rot wie Blut und so schwarz wie das Holz aus diesem Fensterrahmen.”. Als sie eine Tochter bekam, die genau so aussah, nannte sie sie Schneewittchen. Die Königin starb aber bald darauf, und der König heiratete erneut. Die neue Königin war eitel und böse und hasste Schneewittchen für ihre Schönheit. Immer wieder befragte sie ihren Spiegel, wer denn die Schönste im Lande sei. Der ehrliche Spiegel sagte ihr die Wahrheit, die sie aber nicht vertragen konnte. Denn dass Schneewittchen schöner sein sollte als sie selbst, das konnte sie nicht akzeptieren. So schmiedete sie einen ganz üblen Plan: Der Jäger sollte Schneewittchen in den Wald führen und töten und der Königin zum Beweis Schneewittchens Herz bringen.
Er ging mit Schneewittchen in den Wald, brachte es jedoch nicht über sich, das Mädchen zu töten. Damit er nicht mit leeren Händen zur Königin zurück musste, schnitt er einem Schweinchen das Herz heraus und übergab es der Königin, die sich freute, dass Schneewittchen nun tot war. Schneewittchen aber traf im Wald auf das Häuschen der Zwerge und durfte bei ihnen wohnen. Dafür musste sie ihnen aber künftig den Haushalt führen, denn die Zwerge arbeiteten hart im Bergwerk.
Bald kam die Wahrheit an den Tag, denn die Königin befragte wieder ihren Spiegel. Und der antwortete wahrheitsgemäß, dass sie zwar schön sei, aber Schneewittchen hinter den 7 Bergen bei den 7 Zwergen noch tausendmal schöner sei als sie. Oh, wie wurde die Königin da böse! Sie plante nun, Schneewittchen zu vergiften, und bediente sich dazu einer List. Verkleidet als alte Frau (hier war wieder die Hilfe der Kinder gefragt, um die böse Königin zu verkleiden) begab sie sich in den Wald und übergab Schneewittchen erst einen vergifteten Kamm, beim nächsten Mal einen vergifteten Gürtel. Als Schneewittchen mit Hilfe der Zwerge immer wieder überlebte, brachte die Königin ihr schließlich einen vergifteten Apfel. Den aß Schneewittchen ahnungslos, obwohl ihr die Kinder sehr abgeraten hatten. Schneewittchen blieb ein Stück von dem Apfel im Hals stecken. Sie fiel in einen tiefen Schlaf.
Endlich kam ein Prinz zu Pferde des Weges (eine erwachsene Zuschauerin musste als Pferd aushelfen), der sich augenblicklich in Schneewittchen verliebte. Durch einen Stoß des Prinzen musste Schneewittchen husten und spuckte das Apfelstückchen wieder aus. Nun lebte sie wieder und heiratete den Prinzen, und auch das kleine Schweinchen bekam sein Herz zurück (ein erwachsener Zuschauer fungierte als „Arzt“). Die böse Königin jedoch musste zur Strafe in glühenden Eisenschuhen tanzen, bis sie starb.
Und die Kinder wussten auch: Wenn der Prinz und Schneewittchen nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute!
Mit tosendem Applaus und auch „standing ovation“ bedankten sich die Zuschauenden für eine rundum gelungene Vorstellung.


























