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- Kategorie: Kindertheater
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Das nächste Kindertheaterstück ist als OpenAir-Veranstaltung geplant. Der Heimatverein hofft auf gutes Wetter, damit die Aufführung wieder im Garten des DGH stattfinden kann.
ACHTUNG: Erstmals findet die Veranstaltung an einem Sonntag statt.
Mit Musik und Theaterspiel, mit gemeinsamen Entscheidungen und Fantasie ist das beliebte HABA-Brettspiel durch Theater Mär für die Bühne umgesetzt.
Der Gärtner steht in seinem Obstgärtchen und möchte Kirschen ernten. Dabei braucht er die Hilfe und die Ideen der Kinder, denn zusammen geht immer alles besser. Die Zuschauer stehen dem Spieler beratend zur Seite, sind aufgefordert mit zu überlegen, welche Sache er als nächstes ausprobieren soll. Aber dann ist da noch der Rabe, der ebenfalls versucht, an die Früchte heran zu kommen.
Wie werden sie es schaffen, vor ihm am Ziel zu sein?
Was: Ein interaktives Theaterspiel für Kinder ab 3 Jahren und die ganze Familie
Wann: Sonntag, 28.6.2026 um 15.30 Uhr
Wo: bei gutem Wetter im Garten des Dorfgemeinschaftshauses Eitze; andernfalls informieren wir Sie über einen alternativen Auftrittsort
Es spielt: Peter Markhoff oder Gosta Liptow vom Theater Mär aus Hamburg
Verlag: HABA
Der Eintrittspreis beträgt 3,00 € für Kinder und 5,00 € für Erwachsene.
Bitte melden Sie sich unter
Der Heimatverein freut sich auf viele große und kleine Theater-Interessierte!
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- Kategorie: Kindertheater
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Dieses Mal kommt Jeannette Luft vom Theater „Mensch Puppe!“ aus Bremen ins Dorfgemeinschaftshaus und zeigt eine Version von „Aschenputtel“ mit Livemusik-Begleitung.
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- Kategorie: Kindertheater
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In der Werkstatt der Figurenbauerin Lena liebte ihr Kater Socke besonders die vielen Kisten mit Stoffen und Wolle. Das waren seine liebsten Spielzeuge und Aufenthaltsorte, und Lenas Bügelbrett war schräg gestellt eine prima Rutsche.
Eines Tages fand Socke ein Ei. Bestimmt ein Flugsaurier! Den wollte er unbedingt ausbrüten. Lena erklärte ihm wie das geht, ein Ei auszubrüten, und Socke machte sich an die Arbeit. Das Brüten dauerte aber ganz schön lange und war auch eintönig und langweilig. Lena munterte Socke wieder auf, und schließlich guckte ein kleiner Schnabel aus dem Ei. Der Flugsaurier wollte auf die Welt kommen!
Als das kleine Wesen schließlich vor ihm stand, war Socke sehr enttäuscht. Statt eines Flugsauriers hatte er eine Möwe ausgebrütet. Er freundete sich aber schnell mit dem Tierchen an, dem er wegen seines flauschigen Aussehens den Namen „Fussel“ gab.
Da Fussel ein Schnuffeltuchm brauchte, schnitt Socke ihm eines aus einem Stoff heraus. Den hatte Lena allerdings zu einem Vorhang machen wollen. Es gab reichlich Schimpfe für Socke, der nun nicht mehr mit Lena reden wollte. Aber kräftiges Durchkitzeln verhalf ihm wieder zu guter Laune.
Socke und Fussel waren immer dabei, wenn Lena in ihrer Werkstatt an neuen Figuren arbeitete. Aber vor dem Krokodil, das Lena baute, fürchtete sich Fussel sehr. Lena erklärte ihm, dass es nur eine Puppe war, aus Holz und Stoff. Fussel wuchs heran, und Socke wollte ihm nun das Fliegen beibringen. Obwohl noch so klein, konnte Fussel das aber wesentlich besser als Socke, der von diesen Fähigkeiten sehr beeindruckt war. Als Fussel groß war, verabschiedete er sich, um in die Welt zu fliegen. Er versprach jedoch, immer wieder zu Socke und Lena zurückzukommen.
Lena Kießling brachte Socke und Fussel lebendig auf die Bühne. Besonders gelungen waren die Unterhaltungen der drei (denn Lena spielte als „Lena“ mit), wobei die Figurenspielerin den beiden Tieren sehr individuelle Stimmen gab und sie äußerst lebhaft sprechen und sich bewegen ließ.
Wenn Sie künftig keine Kindertheater-Aufführung im Dorfgemeinschaftshaus verpassen möchten, melden Sie sich unter
Das nächste Stück kommt übrigens am 19.3.26 nach Eitze. Dann spielt das Theater Mensch Puppe aus Bremen „Aschenputtel“. Per E-Mail können Sie sich bereits jetzt Ihre Plätze reservieren.
Fotos: Rolf Henschel
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- Kategorie: Kindertheater
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Das erste Kindertheater-Stück im neuen Jahr findet am 15.01.2026 im Dorfgemeinschaftshaus in Eitze statt. Es kommt Lena Kießling vom Theater Anderland mit dem Kater Socke. Lena Kießling spielt in Kooperation mit dem Figurentheater Bremerhaven.Kater Socke wohnt im Figurentheater bei der Puppenspielerin Lena. Am liebsten tobt er durch ihre Werkstatt oder saust im Theaterviertel herum.
Eines Tages findet er dort ein Ei. Das lag ganz mutterseelenallein vor der Theatertür. Socke nimmt es mit nach Hause.Was für ein Tier sich wohl in diesem Ei verbirgt?! Ein Vogel? Ein Krokodil? Oder vielleicht gar ein echter Flugsaurier? Socke will es wissen – und dazu muss er das Ei ausbrüten …
Wer dann aus dem Ei schlüpft und was die beiden miteinander erleben, das erzählt diese zauberhafte und spannende Geschichte vom Großziehen und Flüggewerden.
Mit bestechend einfachen Mitteln wird in 45 intensiven Minuten die ungewöhnliche Freundschaft zwischen einem Land- und einem Luftwesen lebendig. Das ist manchmal sehr anrührend, manchmal poetisch, manchmal auch komisch. Wenn Socke Fussel etwa das Fliegen beibringen will. Der Kater klettert aufs oberste Regalbrett und springt herunter. Die Möwe breitet einfach ihre Flügel aus.
Das Stück ist Mimi Meyer gewidmet, die fast 20 Jahre lang das Figurentheater Bremerhaven
– als Theaterkatze unterstützt und inspiriert hat
– als Hafenkatze den Fischereihafen unsicher gemacht hat und
– als Schiffskatze die Nord- und Ostsee auf der SY „Kunkelsuse“ bereist hat
Sie hat sich während unserer Proben zu „Socke findet ein Ei“ in den Katzenhimmel aufgemacht.
Was: Figurentheaterstück für Kinder ab 3 Jahren und ihre Familien
Wann: Donnerstag, 15.01.2026 um 15.30 Uhr
Wo: im Dorfgemeinschaftshaus Eitze
Es spielt: Lena Kießling, Theater Anderland, in Kooperation mit dem Figurentheater Bremerhaven
Dauer: 45 Minuten
Der Eintrittspreis: Kinder € 3, Erwachsene € 5
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Der Heimatverein freut sich auf viele große und kleine Kindertheater-Interessierte!
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- Kategorie: Kindertheater
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Die für Bühne und Technik zuständige Frau wurde immer nervöser und musste schließlich telefonieren. Wo blieben bloß die Schauspieler, die das heutige Stück „Schneewittchen und die 7 Zwerge“ auf die Bühne bringen sollten? Die niederschmetternde Antwort: „Sie stecken im Stau!“
Nun war guter Rat teuer. Zum Glück hatte die Bühnentechnikerin (Ludmilla Euler) das Stück schon mal gesehen und konnte einspringen. Jetzt war auch die tatkräftige Unterstützung des Publikums gefragt – ob groß, ob klein, alle mussten mit ran, damit die Vorstellung doch noch stattfinden konnte. So konnten die Kinder gleich zu Beginn helfen, denn sie wussten, wie die meisten Märchen beginnen („Eees waaar eeeeiiinmaaal!“). Und schon nahm das Spiel seinen Lauf.
Die schöne Königin wünschte sich ein Kind, „... so weiß wie Schnee, so rot wie Blut und so schwarz wie das Holz aus diesem Fensterrahmen.”. Als sie eine Tochter bekam, die genau so aussah, nannte sie sie Schneewittchen. Die Königin starb aber bald darauf, und der König heiratete erneut. Die neue Königin war eitel und böse und hasste Schneewittchen für ihre Schönheit. Immer wieder befragte sie ihren Spiegel, wer denn die Schönste im Lande sei. Der ehrliche Spiegel sagte ihr die Wahrheit, die sie aber nicht vertragen konnte. Denn dass Schneewittchen schöner sein sollte als sie selbst, das konnte sie nicht akzeptieren. So schmiedete sie einen ganz üblen Plan: Der Jäger sollte Schneewittchen in den Wald führen und töten und der Königin zum Beweis Schneewittchens Herz bringen.
Er ging mit Schneewittchen in den Wald, brachte es jedoch nicht über sich, das Mädchen zu töten. Damit er nicht mit leeren Händen zur Königin zurück musste, schnitt er einem Schweinchen das Herz heraus und übergab es der Königin, die sich freute, dass Schneewittchen nun tot war. Schneewittchen aber traf im Wald auf das Häuschen der Zwerge und durfte bei ihnen wohnen. Dafür musste sie ihnen aber künftig den Haushalt führen, denn die Zwerge arbeiteten hart im Bergwerk.
Bald kam die Wahrheit an den Tag, denn die Königin befragte wieder ihren Spiegel. Und der antwortete wahrheitsgemäß, dass sie zwar schön sei, aber Schneewittchen hinter den 7 Bergen bei den 7 Zwergen noch tausendmal schöner sei als sie. Oh, wie wurde die Königin da böse! Sie plante nun, Schneewittchen zu vergiften, und bediente sich dazu einer List. Verkleidet als alte Frau (hier war wieder die Hilfe der Kinder gefragt, um die böse Königin zu verkleiden) begab sie sich in den Wald und übergab Schneewittchen erst einen vergifteten Kamm, beim nächsten Mal einen vergifteten Gürtel. Als Schneewittchen mit Hilfe der Zwerge immer wieder überlebte, brachte die Königin ihr schließlich einen vergifteten Apfel. Den aß Schneewittchen ahnungslos, obwohl ihr die Kinder sehr abgeraten hatten. Schneewittchen blieb ein Stück von dem Apfel im Hals stecken. Sie fiel in einen tiefen Schlaf.
Endlich kam ein Prinz zu Pferde des Weges (eine erwachsene Zuschauerin musste als Pferd aushelfen), der sich augenblicklich in Schneewittchen verliebte. Durch einen Stoß des Prinzen musste Schneewittchen husten und spuckte das Apfelstückchen wieder aus. Nun lebte sie wieder und heiratete den Prinzen, und auch das kleine Schweinchen bekam sein Herz zurück (ein erwachsener Zuschauer fungierte als „Arzt“). Die böse Königin jedoch musste zur Strafe in glühenden Eisenschuhen tanzen, bis sie starb.
Und die Kinder wussten auch: Wenn der Prinz und Schneewittchen nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute!
Mit tosendem Applaus und auch „standing ovation“ bedankten sich die Zuschauenden für eine rundum gelungene Vorstellung.
























