Der Kartenvorverkauf der Eitzer Heimatbühne läuft seit dem 02. Februar. Hier findet ihr einen Überblick über die Kartenkontingente zu den einzelnen Vorstellungen.
Der Status wird ca. 2x die Woche aktualisiert.
Verkaufte Karten:
zuletzt aktualisiert am: 06.02.2026 | 20:00 Uhr
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Zum traditionellen Grünkohlessen des Senioren-Treffs des Heimatvereins Eitze haben sich am 1. Dienstag im Februar trotz des eisigen Wetters und der glatten Straßenverhältnisse 69 gut gelaunte Gäste in der Gaststätte „Am Kamin" eingefunden. Zu Beginn wurde natürlich das inzwischen ebenfalls traditionelle Eitzer Grünkohl-Lied gesungen. Dann wurden die Schüsseln und Platten mit Grünkohl, Wurst, Kasseler, Bregenwurst, Speck und Kartoffeln aufgetragen. Es gab reichlich Nachschub, so dass alle Mägen gefüllt wurden. Die Gäste genossen nicht nur das Essen, sondern auch die vielen Gespräche. Alle waren sich einig, ein paar schöne Stunden miteinander verbracht zu haben.
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Vor komplett ausverkauftem Haus konnten der Heimatverein und der Verein Tintenklecks Lena Kießling vom Theater Anderland aus Vechelde zur ersten Kindertheater-Vorstellung im neuen Jahr begrüßen. Sie brachte das Stück „Socke findet ein Ei“ auf die Bühne des DGH.
In der Werkstatt der Figurenbauerin Lena liebte ihr Kater Socke besonders die vielen Kisten mit Stoffen und Wolle. Das waren seine liebsten Spielzeuge und Aufenthaltsorte, und Lenas Bügelbrett war schräg gestellt eine prima Rutsche.
Eines Tages fand Socke ein Ei. Bestimmt ein Flugsaurier! Den wollte er unbedingt ausbrüten. Lena erklärte ihm wie das geht, ein Ei auszubrüten, und Socke machte sich an die Arbeit. Das Brüten dauerte aber ganz schön lange und war auch eintönig und langweilig. Lena munterte Socke wieder auf, und schließlich guckte ein kleiner Schnabel aus dem Ei. Der Flugsaurier wollte auf die Welt kommen!
Als das kleine Wesen schließlich vor ihm stand, war Socke sehr enttäuscht. Statt eines Flugsauriers hatte er eine Möwe ausgebrütet. Er freundete sich aber schnell mit dem Tierchen an, dem er wegen seines flauschigen Aussehens den Namen „Fussel“ gab.
Da Fussel ein Schnuffeltuchm brauchte, schnitt Socke ihm eines aus einem Stoff heraus. Den hatte Lena allerdings zu einem Vorhang machen wollen. Es gab reichlich Schimpfe für Socke, der nun nicht mehr mit Lena reden wollte. Aber kräftiges Durchkitzeln verhalf ihm wieder zu guter Laune.
Socke und Fussel waren immer dabei, wenn Lena in ihrer Werkstatt an neuen Figuren arbeitete. Aber vor dem Krokodil, das Lena baute, fürchtete sich Fussel sehr. Lena erklärte ihm, dass es nur eine Puppe war, aus Holz und Stoff. Fussel wuchs heran, und Socke wollte ihm nun das Fliegen beibringen. Obwohl noch so klein, konnte Fussel das aber wesentlich besser als Socke, der von diesen Fähigkeiten sehr beeindruckt war. Als Fussel groß war, verabschiedete er sich, um in die Welt zu fliegen. Er versprach jedoch, immer wieder zu Socke und Lena zurückzukommen.
Lena Kießling brachte Socke und Fussel lebendig auf die Bühne. Besonders gelungen waren die Unterhaltungen der drei (denn Lena spielte als „Lena“ mit), wobei die Figurenspielerin den beiden Tieren sehr individuelle Stimmen gab und sie äußerst lebhaft sprechen und sich bewegen ließ.
Wenn Sie künftig keine Kindertheater-Aufführung im Dorfgemeinschaftshaus verpassen möchten, melden Sie sich unterDiese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. , damit Sie rechtzeitig von den nächsten Terminen erfahren.
Das nächste Stück kommt übrigens am 19.3.26 nach Eitze. Dann spielt das Theater Mensch Puppe aus Bremen „Aschenputtel“. Per E-Mail können Sie sich bereits jetzt Ihre Plätze reservieren.
Fotos: Rolf Henschel
In der Werkstatt der Figurenbauerin Lena liebte ihr Kater Socke besonders die vielen Kisten mit Stoffen und Wolle. Das waren seine liebsten Spielzeuge und Aufenthaltsorte, und Lenas Bügelbrett war schräg gestellt eine prima Rutsche.
Eines Tages fand Socke ein Ei. Bestimmt ein Flugsaurier! Den wollte er unbedingt ausbrüten. Lena erklärte ihm wie das geht, ein Ei auszubrüten, und Socke machte sich an die Arbeit. Das Brüten dauerte aber ganz schön lange und war auch eintönig und langweilig. Lena munterte Socke wieder auf, und schließlich guckte ein kleiner Schnabel aus dem Ei. Der Flugsaurier wollte auf die Welt kommen!
Als das kleine Wesen schließlich vor ihm stand, war Socke sehr enttäuscht. Statt eines Flugsauriers hatte er eine Möwe ausgebrütet. Er freundete sich aber schnell mit dem Tierchen an, dem er wegen seines flauschigen Aussehens den Namen „Fussel“ gab.
Da Fussel ein Schnuffeltuchm brauchte, schnitt Socke ihm eines aus einem Stoff heraus. Den hatte Lena allerdings zu einem Vorhang machen wollen. Es gab reichlich Schimpfe für Socke, der nun nicht mehr mit Lena reden wollte. Aber kräftiges Durchkitzeln verhalf ihm wieder zu guter Laune.
Socke und Fussel waren immer dabei, wenn Lena in ihrer Werkstatt an neuen Figuren arbeitete. Aber vor dem Krokodil, das Lena baute, fürchtete sich Fussel sehr. Lena erklärte ihm, dass es nur eine Puppe war, aus Holz und Stoff. Fussel wuchs heran, und Socke wollte ihm nun das Fliegen beibringen. Obwohl noch so klein, konnte Fussel das aber wesentlich besser als Socke, der von diesen Fähigkeiten sehr beeindruckt war. Als Fussel groß war, verabschiedete er sich, um in die Welt zu fliegen. Er versprach jedoch, immer wieder zu Socke und Lena zurückzukommen.
Lena Kießling brachte Socke und Fussel lebendig auf die Bühne. Besonders gelungen waren die Unterhaltungen der drei (denn Lena spielte als „Lena“ mit), wobei die Figurenspielerin den beiden Tieren sehr individuelle Stimmen gab und sie äußerst lebhaft sprechen und sich bewegen ließ.
Wenn Sie künftig keine Kindertheater-Aufführung im Dorfgemeinschaftshaus verpassen möchten, melden Sie sich unter
Das nächste Stück kommt übrigens am 19.3.26 nach Eitze. Dann spielt das Theater Mensch Puppe aus Bremen „Aschenputtel“. Per E-Mail können Sie sich bereits jetzt Ihre Plätze reservieren.
Fotos: Rolf Henschel
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Vor vollem Haus präsentierte die Präventationsbeauftragte der Polizeiinspektion Verden / OHZ im ersten Eitzer Treffen im Jahr 2026 einen umfassenden Einblick zur Kriminalität im Internet.Knapp 40 Zuhörer/innen verfolgten gebannt den rasanten Vortrag von Frau Duschek. In zahlreichen Clips, Erläuterungen und mit einer guten Prise Humor wurden die unterschiedlichsten Umtriebe vorgestellt mit denen man auf dem Computer, Tablet oder Handy konfrontiert werden kann. Die allgegenwärtigen Anglizismen und deren Bedeutungen erschlossen sich anhand von Beispielen fast nebenbei. Über die Absichten von Phishing über Quishing, Fake Shops, Love Scamming, Krypto-Anlagebetrug und KI- unterstützten Erpressungsversuchen hinaus gab es Tipps zum Erkennen, zu hilfreichen Suchmaschinen oder Verbänden die helfen Betrugsversuche als solche zu detektieren. Auch für Leute mit Vorkenntnissen, war viel Neues, Vertiefendes, Überraschendes und Erstaunliches dabei. Die Zeit verging im Fluge, so dass die Zugabe noch einen sehr realistisch gestalteten Clip zu Schockanrufen abzuspielen, gerne angenommen wurde.
Ein Fazit der Veranstaltung war, dass es absolute Sicherheit nicht geben kann und man nicht meinen sollte das es einen Selber nicht erwischen kann. Das ausliegende Info-Material war dann auch schnell vergriffen.
Neue Broschüren sind inzwischen besorgt und liegen im DGH zum Mitnehmen aus.
Wir bedanken uns sehr bei Frau Duschek, der es gelungen ist uns einen ausgesprochen lehrreichen und dabei auch noch sehr unterhaltsamen Vortrag zu präsentieren.
Das nächste Eitzer Teffen ist am Mittwoch den 18. Februar um 19:00h im DGH Eitze, das Programm wird dann Anfang Februar vorgestellt.
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Am vergangenen Freitagabend versammelten sich die Mitglieder des Eitzer Schützenvereins im Schützenhaus zur Jahreshauptversammlung. Der erste Vorsitzende, Heinrich Hamann, eröffnete die Sitzung um 19:00 Uhr und begrüßte die Anwesenden, bevor er das Wort an den ersten Schießsportleiter Marc Hamann für die Ehrungen der Vereins- und Pokalmeister übergab.
In den vereinsinternen Meisterschaften setzten sich Luca Hestermann bei den Schützen, Anna Hestermann bei den Damen, Heinrich Hamann bei den Senioren und Monika Hamann bei den Seniorinnen durch. Auch die Vergabe der Pokale sorgte für Anerkennung innerhalb der Gemeinschaft. Den Schützenpokal sicherte sich Patrick Panning mit einem Gesamtteiler von 47,1, während der Damenpokal mit einem 48,2 Teiler an Anja Hachmann ging. Heinrich Hamann errang den Seniorenpokal (Teiler 38,0) und Monika Hamann den Seniorinnenpokal (Teiler 55,4). Den Swinspokal sicherte sich erneut Anja Hachmann mit einem starken Teiler von 18,2.
Heinrich Hamann berichtete in seinem Jahresbericht ausführlich über die Aktivitäten des vergangenen Schützenjahres und die aktive Mitgestaltung des Vereins bei verschiedenen Veranstaltungen. Er blickte zudem auf seine achtjährige Amtszeit als erster Vorsitzender zurück und bestätigte, dass er – wie bereits im Vorfeld angekündigt – nicht erneut für das Amt kandidieren werde. Marc Hamann unterstrich in seinem Bericht die stabilen schießsportlichen Leistungen des Vereins. Besonders hervorzuheben waren hierbei Sascha Thies, der als 2. Ritter beim Kreisverbandsschützenfest glänzte, sowie Monika Hamann, die als 2. Hofdame beim Stadtschützenfest erfolgreich war. Damenleiterin Annika Lübeck erinnerte an den im November in Eitze durchgeführten Kreisdamenabend sowie an das Damenjubiläum 2025, welches mit einem Ausflug gefeiert wurde. Den finanziellen Rahmen steckte Schatzmeister Sascha Thies ab, der die aktuellen Zahlen des Vereins erläuterte.
Die anschließenden Wahlen wurden vom zweiten Vorsitzenden Patrick Panning geleitet. Zur neuen ersten Vorsitzenden wurde Christine Hestermann gewählt. Das Amt des Schriftführers übernimmt künftig Luca Hestermann und die Bogensportsparte wird künftig von Mirko Pelikovsky geleitet. In ihren Ämtern bestätigt wurden Annika Lübeck als erste Damenleiterin, Sascha Thies als Schatzmeister, Marc Hamann als erster Schießsportleiter, Patrick Panning als Pressewart sowie Frank Blume als Festmanager.
Nach der Wahl dankte Christine Hestermann den ausgeschiedenen Vorstandsmitgliedern für ihren langjährigen Einsatz. Sowohl Heinrich Hamann als auch der ehemalige Schriftführer Rainer Niederkrome erhielten neben einem Präsent die interne Auszeichnung der „Rubinfarbenen Zielscheibe“ für über 25 Jahre Vorstandsarbeit. Rainer Niederkrome blickt auf insgesamt 30 Jahre Vorstandstätigkeit zurück, während Heinrich Hamann es in verschiedenen Rollen – darunter als Kassenwart, zweiter und schließlich erster Vorsitzender – auf insgesamt 27 Jahre brachte.
Nach einer kurzen Unterbrechung übernahm Christine Hestermann offiziell die Leitung der Versammlung. Ein zentraler Punkt war die Abstimmung über die Durchführung des diesjährigen Schützenfestes, für das bereits ein grober Festablauf festgehalten wurde. Zudem wurde ein Festausschuss ins Leben gerufen, der die Organisation vereinsinterner Veranstaltungen künftig unterstützen soll.
Kurz vor dem Ende der Versammlung ergriff Ortsbürgermeisterin Anja König das Wort. Sie dankte dem Schützenverein ausdrücklich für die großartige Unterstützung bei dörflichen Ereignissen wie dem Wiehnachtsklönschnack. Sie betonte dabei die Bedeutung der Veranstaltungen abseits des klassischen Schießsportes, wie das jährliche Maibaumaufstellen und die Weihnachtsbaum-Beleuchtungs-Zeremonie, die durch den Schützenverein als Ausrichter zu festen Bestandteilen des Eitzer Dorflebens geworden sind. Die neue Vorsitzende beendete die harmonische Versammlung schließlich mit einem dreifachen „Gut Schuss“.
In den vereinsinternen Meisterschaften setzten sich Luca Hestermann bei den Schützen, Anna Hestermann bei den Damen, Heinrich Hamann bei den Senioren und Monika Hamann bei den Seniorinnen durch. Auch die Vergabe der Pokale sorgte für Anerkennung innerhalb der Gemeinschaft. Den Schützenpokal sicherte sich Patrick Panning mit einem Gesamtteiler von 47,1, während der Damenpokal mit einem 48,2 Teiler an Anja Hachmann ging. Heinrich Hamann errang den Seniorenpokal (Teiler 38,0) und Monika Hamann den Seniorinnenpokal (Teiler 55,4). Den Swinspokal sicherte sich erneut Anja Hachmann mit einem starken Teiler von 18,2.
Heinrich Hamann berichtete in seinem Jahresbericht ausführlich über die Aktivitäten des vergangenen Schützenjahres und die aktive Mitgestaltung des Vereins bei verschiedenen Veranstaltungen. Er blickte zudem auf seine achtjährige Amtszeit als erster Vorsitzender zurück und bestätigte, dass er – wie bereits im Vorfeld angekündigt – nicht erneut für das Amt kandidieren werde. Marc Hamann unterstrich in seinem Bericht die stabilen schießsportlichen Leistungen des Vereins. Besonders hervorzuheben waren hierbei Sascha Thies, der als 2. Ritter beim Kreisverbandsschützenfest glänzte, sowie Monika Hamann, die als 2. Hofdame beim Stadtschützenfest erfolgreich war. Damenleiterin Annika Lübeck erinnerte an den im November in Eitze durchgeführten Kreisdamenabend sowie an das Damenjubiläum 2025, welches mit einem Ausflug gefeiert wurde. Den finanziellen Rahmen steckte Schatzmeister Sascha Thies ab, der die aktuellen Zahlen des Vereins erläuterte.
Die anschließenden Wahlen wurden vom zweiten Vorsitzenden Patrick Panning geleitet. Zur neuen ersten Vorsitzenden wurde Christine Hestermann gewählt. Das Amt des Schriftführers übernimmt künftig Luca Hestermann und die Bogensportsparte wird künftig von Mirko Pelikovsky geleitet. In ihren Ämtern bestätigt wurden Annika Lübeck als erste Damenleiterin, Sascha Thies als Schatzmeister, Marc Hamann als erster Schießsportleiter, Patrick Panning als Pressewart sowie Frank Blume als Festmanager.
Nach der Wahl dankte Christine Hestermann den ausgeschiedenen Vorstandsmitgliedern für ihren langjährigen Einsatz. Sowohl Heinrich Hamann als auch der ehemalige Schriftführer Rainer Niederkrome erhielten neben einem Präsent die interne Auszeichnung der „Rubinfarbenen Zielscheibe“ für über 25 Jahre Vorstandsarbeit. Rainer Niederkrome blickt auf insgesamt 30 Jahre Vorstandstätigkeit zurück, während Heinrich Hamann es in verschiedenen Rollen – darunter als Kassenwart, zweiter und schließlich erster Vorsitzender – auf insgesamt 27 Jahre brachte.
Nach einer kurzen Unterbrechung übernahm Christine Hestermann offiziell die Leitung der Versammlung. Ein zentraler Punkt war die Abstimmung über die Durchführung des diesjährigen Schützenfestes, für das bereits ein grober Festablauf festgehalten wurde. Zudem wurde ein Festausschuss ins Leben gerufen, der die Organisation vereinsinterner Veranstaltungen künftig unterstützen soll.
Kurz vor dem Ende der Versammlung ergriff Ortsbürgermeisterin Anja König das Wort. Sie dankte dem Schützenverein ausdrücklich für die großartige Unterstützung bei dörflichen Ereignissen wie dem Wiehnachtsklönschnack. Sie betonte dabei die Bedeutung der Veranstaltungen abseits des klassischen Schießsportes, wie das jährliche Maibaumaufstellen und die Weihnachtsbaum-Beleuchtungs-Zeremonie, die durch den Schützenverein als Ausrichter zu festen Bestandteilen des Eitzer Dorflebens geworden sind. Die neue Vorsitzende beendete die harmonische Versammlung schließlich mit einem dreifachen „Gut Schuss“.









