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Sechzehn aufgeweckte Quizzer gaben vergangenen Mittwoch ihr Bestes um in vier Teams, zu denen sie zugelost wurden, ihr Wissen einzubringen. In drei thematisch unterschiedlichen Blöcken wurde viel gewusst, intensiv beraten, öfters geraten und auch kreativ geantwortet. Besonders gelungen war die Antwort, das Luttum angeblich eines der römischen Lager rund um das kleine gallische Dorf von Asterix und Obelix ist. Um einiges schlauer, auch zum Teil mit nicht so wichtigem Wissen bereichert verbrachten die Teilnehmer/innen einen unterhaltsamen Abend.
Am kommenden Eitzer Treff, Mittwoch den 16. April um 19:00h im DGH, wird Maren anbieten seine Fitness für den Alltag zu testen. Dabei ist kein Hochleistungssport gefragt. In kurzen, kleinen Einheiten kann man sich überprüfen wie fit man für den Alltag gerüstet ist und wie man mit wenig Aufwand seine Motorik und Fitness unterstützen kann. Also, den Termin vormerken, in bequemer Kleidung und Sneakers oder Sportschuhen erscheinen und Spaß bei der Teilnahme haben. Wie immer wird dann im April vorher noch eine Information dazu veröffentlicht.
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In diesem Jahr war es mal wieder soweit: die Bäume der Lindenallee auf dem Eitzer Friedhof haben wieder einen ordentlichen Kopfschnitt erhalten. Im Augenblick sehen sie damit ziemlich kahl aus. Aber es dauert ja nicht lange und im Frühjahr treiben die neuen Zweige aus und die Allee wird wieder zu einer Augenweide.
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Zum traditionellen Grünkohlessen des Senioren-Treffs des Heimatvereins Eitze haben sich am 1. Dienstag im Februar trotz des eisigen Wetters und der glatten Straßenverhältnisse 69 gut gelaunte Gäste in der Gaststätte „Am Kamin" eingefunden. Zu Beginn wurde natürlich das inzwischen ebenfalls traditionelle Eitzer Grünkohl-Lied gesungen. Dann wurden die Schüsseln und Platten mit Grünkohl, Wurst, Kasseler, Bregenwurst, Speck und Kartoffeln aufgetragen. Es gab reichlich Nachschub, so dass alle Mägen gefüllt wurden. Die Gäste genossen nicht nur das Essen, sondern auch die vielen Gespräche. Alle waren sich einig, ein paar schöne Stunden miteinander verbracht zu haben.
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Vor komplett ausverkauftem Haus konnten der Heimatverein und der Verein Tintenklecks Lena Kießling vom Theater Anderland aus Vechelde zur ersten Kindertheater-Vorstellung im neuen Jahr begrüßen. Sie brachte das Stück „Socke findet ein Ei“ auf die Bühne des DGH.
In der Werkstatt der Figurenbauerin Lena liebte ihr Kater Socke besonders die vielen Kisten mit Stoffen und Wolle. Das waren seine liebsten Spielzeuge und Aufenthaltsorte, und Lenas Bügelbrett war schräg gestellt eine prima Rutsche.
Eines Tages fand Socke ein Ei. Bestimmt ein Flugsaurier! Den wollte er unbedingt ausbrüten. Lena erklärte ihm wie das geht, ein Ei auszubrüten, und Socke machte sich an die Arbeit. Das Brüten dauerte aber ganz schön lange und war auch eintönig und langweilig. Lena munterte Socke wieder auf, und schließlich guckte ein kleiner Schnabel aus dem Ei. Der Flugsaurier wollte auf die Welt kommen!
Als das kleine Wesen schließlich vor ihm stand, war Socke sehr enttäuscht. Statt eines Flugsauriers hatte er eine Möwe ausgebrütet. Er freundete sich aber schnell mit dem Tierchen an, dem er wegen seines flauschigen Aussehens den Namen „Fussel“ gab.
Da Fussel ein Schnuffeltuchm brauchte, schnitt Socke ihm eines aus einem Stoff heraus. Den hatte Lena allerdings zu einem Vorhang machen wollen. Es gab reichlich Schimpfe für Socke, der nun nicht mehr mit Lena reden wollte. Aber kräftiges Durchkitzeln verhalf ihm wieder zu guter Laune.
Socke und Fussel waren immer dabei, wenn Lena in ihrer Werkstatt an neuen Figuren arbeitete. Aber vor dem Krokodil, das Lena baute, fürchtete sich Fussel sehr. Lena erklärte ihm, dass es nur eine Puppe war, aus Holz und Stoff. Fussel wuchs heran, und Socke wollte ihm nun das Fliegen beibringen. Obwohl noch so klein, konnte Fussel das aber wesentlich besser als Socke, der von diesen Fähigkeiten sehr beeindruckt war. Als Fussel groß war, verabschiedete er sich, um in die Welt zu fliegen. Er versprach jedoch, immer wieder zu Socke und Lena zurückzukommen.
Lena Kießling brachte Socke und Fussel lebendig auf die Bühne. Besonders gelungen waren die Unterhaltungen der drei (denn Lena spielte als „Lena“ mit), wobei die Figurenspielerin den beiden Tieren sehr individuelle Stimmen gab und sie äußerst lebhaft sprechen und sich bewegen ließ.
Wenn Sie künftig keine Kindertheater-Aufführung im Dorfgemeinschaftshaus verpassen möchten, melden Sie sich unterDiese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. , damit Sie rechtzeitig von den nächsten Terminen erfahren.
Das nächste Stück kommt übrigens am 19.3.26 nach Eitze. Dann spielt das Theater Mensch Puppe aus Bremen „Aschenputtel“. Per E-Mail können Sie sich bereits jetzt Ihre Plätze reservieren.
Fotos: Rolf Henschel
In der Werkstatt der Figurenbauerin Lena liebte ihr Kater Socke besonders die vielen Kisten mit Stoffen und Wolle. Das waren seine liebsten Spielzeuge und Aufenthaltsorte, und Lenas Bügelbrett war schräg gestellt eine prima Rutsche.
Eines Tages fand Socke ein Ei. Bestimmt ein Flugsaurier! Den wollte er unbedingt ausbrüten. Lena erklärte ihm wie das geht, ein Ei auszubrüten, und Socke machte sich an die Arbeit. Das Brüten dauerte aber ganz schön lange und war auch eintönig und langweilig. Lena munterte Socke wieder auf, und schließlich guckte ein kleiner Schnabel aus dem Ei. Der Flugsaurier wollte auf die Welt kommen!
Als das kleine Wesen schließlich vor ihm stand, war Socke sehr enttäuscht. Statt eines Flugsauriers hatte er eine Möwe ausgebrütet. Er freundete sich aber schnell mit dem Tierchen an, dem er wegen seines flauschigen Aussehens den Namen „Fussel“ gab.
Da Fussel ein Schnuffeltuchm brauchte, schnitt Socke ihm eines aus einem Stoff heraus. Den hatte Lena allerdings zu einem Vorhang machen wollen. Es gab reichlich Schimpfe für Socke, der nun nicht mehr mit Lena reden wollte. Aber kräftiges Durchkitzeln verhalf ihm wieder zu guter Laune.
Socke und Fussel waren immer dabei, wenn Lena in ihrer Werkstatt an neuen Figuren arbeitete. Aber vor dem Krokodil, das Lena baute, fürchtete sich Fussel sehr. Lena erklärte ihm, dass es nur eine Puppe war, aus Holz und Stoff. Fussel wuchs heran, und Socke wollte ihm nun das Fliegen beibringen. Obwohl noch so klein, konnte Fussel das aber wesentlich besser als Socke, der von diesen Fähigkeiten sehr beeindruckt war. Als Fussel groß war, verabschiedete er sich, um in die Welt zu fliegen. Er versprach jedoch, immer wieder zu Socke und Lena zurückzukommen.
Lena Kießling brachte Socke und Fussel lebendig auf die Bühne. Besonders gelungen waren die Unterhaltungen der drei (denn Lena spielte als „Lena“ mit), wobei die Figurenspielerin den beiden Tieren sehr individuelle Stimmen gab und sie äußerst lebhaft sprechen und sich bewegen ließ.
Wenn Sie künftig keine Kindertheater-Aufführung im Dorfgemeinschaftshaus verpassen möchten, melden Sie sich unter
Das nächste Stück kommt übrigens am 19.3.26 nach Eitze. Dann spielt das Theater Mensch Puppe aus Bremen „Aschenputtel“. Per E-Mail können Sie sich bereits jetzt Ihre Plätze reservieren.
Fotos: Rolf Henschel
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Vor vollem Haus präsentierte die Präventationsbeauftragte der Polizeiinspektion Verden / OHZ im ersten Eitzer Treffen im Jahr 2026 einen umfassenden Einblick zur Kriminalität im Internet.Knapp 40 Zuhörer/innen verfolgten gebannt den rasanten Vortrag von Frau Duschek. In zahlreichen Clips, Erläuterungen und mit einer guten Prise Humor wurden die unterschiedlichsten Umtriebe vorgestellt mit denen man auf dem Computer, Tablet oder Handy konfrontiert werden kann. Die allgegenwärtigen Anglizismen und deren Bedeutungen erschlossen sich anhand von Beispielen fast nebenbei. Über die Absichten von Phishing über Quishing, Fake Shops, Love Scamming, Krypto-Anlagebetrug und KI- unterstützten Erpressungsversuchen hinaus gab es Tipps zum Erkennen, zu hilfreichen Suchmaschinen oder Verbänden die helfen Betrugsversuche als solche zu detektieren. Auch für Leute mit Vorkenntnissen, war viel Neues, Vertiefendes, Überraschendes und Erstaunliches dabei. Die Zeit verging im Fluge, so dass die Zugabe noch einen sehr realistisch gestalteten Clip zu Schockanrufen abzuspielen, gerne angenommen wurde.
Ein Fazit der Veranstaltung war, dass es absolute Sicherheit nicht geben kann und man nicht meinen sollte das es einen Selber nicht erwischen kann. Das ausliegende Info-Material war dann auch schnell vergriffen.
Neue Broschüren sind inzwischen besorgt und liegen im DGH zum Mitnehmen aus.
Wir bedanken uns sehr bei Frau Duschek, der es gelungen ist uns einen ausgesprochen lehrreichen und dabei auch noch sehr unterhaltsamen Vortrag zu präsentieren.
Das nächste Eitzer Teffen ist am Mittwoch den 18. Februar um 19:00h im DGH Eitze, das Programm wird dann Anfang Februar vorgestellt.







