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Zum Bedauern der Mitglieder fand sich niemand, der den Vorsitz von Caren Klafke übernehmen wollte, sodass der zweite Vorsitzende, Florian Panning, diesen für ein Jahr kommissarisch übernehmen wird. Darüber hat jetzt die Heimatbühne informiert.
Der Bericht über das zurückliegende Jahr 2019 verlief sehr positiv. Die Aufführungen im Borsteler Hof waren wie immer gut besucht. Das neue Stück für die kommende Saison ist auch schon gefunden. Es heißt "Sofakles, de Couch Philosoph". Die Spieler proben bereits fleißig, so dass die Heimatbühne davon ausgeht, dass im März, zu den Aufführungsterminen wieder alles perfekt sitzen wird. Hierzu soll es Anfang des Jahres weitere Informationen geben.
Der Verein wünschte am Ende der Versammlung seiner scheidenden Vorsitzenden alles Gute und ist erfreut, dass sie der Heimatbühne als Mitspielerin erhalten bleibt.
Autorin: Ute Defiebre
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Am Eitzer Schützenhaus wurde der rund 5 Meter hohe Baum bereits eine Woche zuvor aufgestellt und mit 200 Meter Lichterketten geschmückt.
Dabei sah es noch zwei Wochen vorher so aus, als ob die ganze Aktion noch ausfallen könnte. Ein ausgesuchter Baum für die Aktion wurde anderweitig vergeben und so musste kurzerhand ein neuer Baum und Sponsor her. Glücklicherweise fanden wir mit Wolfgang Badenhop jemanden, der direkt für unsere Aktion zu haben war. Mit fleißigen Helfern konnte der neue Baum zum Schützenhaus transportiert und direkt aufgestellt werden.
Zur ersten "Weihnachtsbaum-Beleuchtungs-Zeremonie" kamen viele Gäste und Interessierte. Um 18:00 Uhr begrüßte der Initiator Patrick Panning die Leute und bedankte sich bei allen Beteiligten.
Nachdem auf der Internetseite und in den Sozialen Medien ein Name für den Baum gesucht wurde, hat sich eine Jury für einen Vorschlag entschieden. "Aaron", so heißt der diesjährige Weihnachtsbaum.
Im Schützenhaus wurden derweil Glühwein, Kakao und Kaltgetränke ausgeschenkt, und vor dem Gebäude gab es leckere Würstchen vom Grill.
Der Eitzer Weihnachtsbaum wird nun bis zum 06. Januar 2020 täglich von 06:00-09:00 Uhr und 16:00-23:00 Uhr leuchten. Über die Weihnachtsfeiertage wird der Baum rund um die Uhr leuchten.
Im nächsten Jahr findet die "Baum-Beleuchtungs-Zeremonie" am Freitag, 27. November statt.
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Im Rahmen der Aktion „Ehrenamt überrascht“, die vom Kreissportbund Verden durchgeführt wird, um Personen für Ihren besonderen Verdienst und Leistungen zu ehren, nominierte der Eitzer Verein einen langjähriges Vorstandsmitglied.
Der amtierende Kassenwart und EDV-Beauftragte Gerd Brüns wurde während des regulären Übungsschießen von vielen Mitgliedern überrascht, als der 1. Vorsitzende Heinrich Hamann die dazugehörige Urkunde und einen prall gefüllten Präsentkorb zusammen mit dem 2. Vorsitzenden Patrick Panning überreichte.
Der bis zu diesem Zeitpunkt ahnungslose Gerd Brüns freute sich sichtlich und bedankte sich bei den Mitgliedern und den Vorsitzenden des Eitzer Vereins.

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Nach langer Zeit der Vorfreude war es für die Schützendamen soweit. Der Ausflug der Damenabteilung stand bevor. Am 09. November trafen sich die Damen des Schützenvereins Eitze um gemeinsam einen Überraschungstag zu verbringen. Als die Plätze im Zug eingenommen wurden, wurde das Geheimnis um den Ausflug gelüftet. Es ging in die drittgrößte Stadt Niedersachsens, nach Oldenburg. Neben einer Stadtbesichtigung der Altstadt sollte auch der kulinarische Teil nicht fehlen. Somit wurde an einer Eat-the-World-Tour teilgenommen. Hier wurden sieben Restaurants oder Cafés besucht und während der Wege dorthin viel über die Altstadt, deren Geschichte und Menschen gelernt.
Die ersten geschichtlichen Ereignisse der Stadt wurden bereits im 7. oder 8. Jahrhundert n.Chr. dokumentiert. Dies zeigen archäologische Ausgrabungen auf, die unterhalb der jetzigen Stadt gefunden wurde. Früher wurde Oldenburg noch als Aldenburg bezeichnet und nach der Verteidigungsburg benannt. Viel zu verteidigen gab es jedoch nicht, denn sogar im 30 jährigen Krieg wurde die Stadt weder belagert noch geplündert. Dies war auf Graf Anton Günter zurückzuführen. Dieser bewies sein Verhandlungsgeschick und verkaufte Angreifern lieber einige seiner stattlichen Garnisonspferde, als die Stadt angreifen zu lassen.
Nach so viel historischem Input war es nun nicht verwerflich, dass die Damen hungrig waren. Die erste Stärkung gab es mit vier verschiedenen Pizzen im Restaurant "New York, New York". Natürlich fehlten hier nicht die Anekdoten, die es über das Restaurant zu wissen gibt. Im nächsten Restaurant "Ching Chang Chung" gab es traditionelle Frühlingsrollen mit Süßsauer-Sauce. In einem kleinen syrischen Imbiss, namens Safran gab es Spinatfladen mit Tzaziki und Brot. Ein italienischer Feinkostladen (Sapori d'Italia) servierte fluffigen Panetone und italienisches Gebäck. Das Café Innenleben verwöhnte die Schützendamen mit einer Tomaten-Ingwer-Suppe und viel Dekoelementen. In einem schönen Kellerrestaurant gab es frittierte Calamari mit Aioli auf Salat. Und zum Schluss sollte der Nachtisch nicht fehlen, denn für Eis ist immer Platz. Dieses durften die Damen selbst an der Eistheke wählen und unterwegs vernaschen.
Zwischen den Stationen gab es viel zu sehen, bestaunen und zu hören. Bevor die letzten Snacks begrüßt wurden, erfuhr die Gruppe noch ein wenig über das Schloss, welches als Vorbild italienische Palazzi hatte und früher einen Burggraben hatte. Auch wurde den Schützendamen über Helene Lange erzählt. Sie führte damals die Frauenbewegung im Kaiserreich an. Für sie führte die Gleichberechtigung der Frau über uneingeschränkte Rechte der Frau auf Bildung, Abitur und Universitätsstudium und ebnete den Weg für Frauen höhere Bildungsstände zu erreichen. Die Schützendamen haben somit den Tag über nicht nur viel gegessen, sondern auch noch einiges über die Stadt und Frauenrechte gelernt. Nach einem ereignisreichen Tag ging es freudig und vergnügt zurück in die Heimat.



























































