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Die Organisatoren haben die Entscheidung dazu lange hinausgezögert in der Hoffnung, dass die Coronainfektionszahlen nicht weiter steigen und sich die Situation entspannt. Dem ist aber nicht so: inzwischen hat die niedersächsische Landesregierung die verschärften Corona-Regelungen der Weihnachtsruhe bis zum 02.02.2022 verlängert. Grund hierfür sind die auch in Niedersachsen weiter ansteigenden Infektionszahlen und die leider sehr konkrete Erwartung eines weiteren deutlichen Anstiegs in der nächsten Zeit.
Wann der Senioren-Treff wieder stattfinden kann, ist noch nicht abzusehen. Sobald dies aber möglich ist, wird der Heimatverein darüber informieren. Vielleicht besteht ja die Möglichkeit als Ersatz für das Grünkohlessen im Mai ein gemeinsames Spargelessen zu veranstalten.
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Am Mittwoch waren 12 Kinder am Dorfgemeinschaftshaus und haben sich die Anleitung und das Bastelmaterial für ein kleines grünes Krokodil abgeholt. Und einige haben gleich losgelegt noch am gleichen Tag Fotos von ihrem Krokodil an den Heimatverein geschickt.
Am nächsten Mittwoch wird zur üblichen Zeit des Kindertreffs die Anleitung und das Bastelmaterial für ein Regenbogenmobile verteilt.
Am nächsten Mittwoch wird zur üblichen Zeit des Kindertreffs die Anleitung und das Bastelmaterial für ein Regenbogenmobile verteilt.
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Mit Beginn der Schule startet normalerweise auch der wöchentliche Kindertreff des Heimatvereins. Nun sind aber in den letzten Tagen die Corona-Inzidenzwerte aber so angestiegen und beim Kindertreff würden sich die verschiedenen Altersgruppen mischen.
Daher hat das Kindertreff-Team beschlossen, erst nach den Zeugnisferien, also am 2. Februar, mit den wöchentlichen Treffen beginnen. Bis dahin wird sich gezeigt haben, wie sich das Infektionsgeschehen entwickelt.
Als kleiner Ersatz für die ausfallenden Termine hat das Team für die drei Mittwoche im Januar jeweils eine kleine Bastelei mit Material und Bastelanleitung vorbereitet, die von den Kindern zur gewohnten Zeit des Kindertreffs (Mittwochs von 15.30 bis 17.00 Uhr) im DGH Eitze abgeholt werden kann.
Daher hat das Kindertreff-Team beschlossen, erst nach den Zeugnisferien, also am 2. Februar, mit den wöchentlichen Treffen beginnen. Bis dahin wird sich gezeigt haben, wie sich das Infektionsgeschehen entwickelt.
Als kleiner Ersatz für die ausfallenden Termine hat das Team für die drei Mittwoche im Januar jeweils eine kleine Bastelei mit Material und Bastelanleitung vorbereitet, die von den Kindern zur gewohnten Zeit des Kindertreffs (Mittwochs von 15.30 bis 17.00 Uhr) im DGH Eitze abgeholt werden kann.
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Am letzten Freitag hatten mehr als 60 kleine und große ZuschauerInnen einen vergnüglichen Nachmittag im Eitzer Dorfgemeinschaftshaus mit dem Figurentheater Ekke Neckepen. Im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Kultur on Tour“ des Tintenkleks war Christop Bendikowski zu Gast und zeigte die Geschichte „Der kleine Wal“. Und damit auch unter Corona Bedingungen möglichst viele Kinder und Erwachsene das Stück sehen konnten, hatte der Heimatverein Eitze eine zweite Vorstellung dazu gebucht.
Viele Kinder saßen auf dem Fußboden, ganz nah am Geschehen. Bevor die Aufführung los ging, wollte Bendikowski aber von den Kindern wissen: „Wer von Euch war denn schon einmal im Theater?“, und schon gingen viele Hände in die Höhe. „Also, wenn das Akkordeon zu spielen anfängt, beginnt das Stück.“ Und auch den Erwachsenen stellte er die gleiche Frage mit dem Hinweis, „das kennen sie ja dann schon: machen sie bitte die Handys oder zumindest den Klingelton aus.“
Das Akkordeon begann zu spielen und was dann kam, war eine überaus gelungene Mischung aus Erzählung, Schauspiel und Puppentheater. Und Musik gab es auch noch dazu.
Mühelos schlüpfte Bendikowski im Verlauf des Stücks in die verschiedenen Rollen und verlieh jeder Figur eine eigene Stimme und einen eigenen Charakter. Zunächst war er ein kleiner Junge, der erzählt, wie von den Bewohnern eines ostfriesischen Fischerdorfes - angeführt von seinem Großvater - ein gestrandeter Wal unter großen Mühen wieder aufs offene Meer gezogen und somit gerettet wird. Anschließend erzählt er in der Rolle des Großvaters, warum dieser eine so besondere Beziehung zu Walen hat: Als er noch jung war, heuert er als Schiffsjunge auf einem Walfangschiff an. Über Bord gefallen wird er von einem kleinen Wal vor dem Ertrinken gerettet. Im Gegenzug kann er das Leben des kleinen Wals retten, als dieser von einer Walfängerharpune getroffen wird. Beide erleben aufregende Abenteuer und es entsteht zwischen ihnen eine ungewöhnliche Freundschaft.
Die Kleinen und die Großen hatten sichtlich ihre Freude an der turbulenten Geschichte. So wurde von den Kindern jeder Szenenwechsel kommentiert („Boah, da kommt eine Insel“) und vor Gefahren gewarnt. Und zum Schluss applaudierten sie begeistert. Dann gab es noch richtiges „Theater zum Anfassen“: Christoph Bendikowski zeigte den Kindern die Puppen aus nächster Nähe.
„Der kleine Wal“ war die erste Kindertheatervorstellung, die der Heimatverein Eitze veranstaltet hat. Zu verdanken ist das der Zusammenarbeit mit dem Tintenkleks, der sich um die Auswahl der Stücke und Darsteller kümmert, während der Heimatverein die Organisation vor Ort sicherstellt. Und weil das Ganze bei den kleinen und großen Zuschauern so gut angekommen ist, wird es im nächsten Jahr weitere Theaterstücke für Kinder geben: Die nächsten geplanten Aufführungen sind am 17. Februar 2022 „Die drei Schweinchen und der Wolf“ vom Hermannshof Theater, am 23. Juni 2022 als Open-Air-Aufführung auf dem Spielplatz „Pettersson zeltet“ vom Kindertheater Schnurzepiepe. Und am 24. November 2022 kommt „Die Maus Armstrong“ vom Bremer Figurentheater `Mensch Puppe´ nach Eitze.
Viele Kinder saßen auf dem Fußboden, ganz nah am Geschehen. Bevor die Aufführung los ging, wollte Bendikowski aber von den Kindern wissen: „Wer von Euch war denn schon einmal im Theater?“, und schon gingen viele Hände in die Höhe. „Also, wenn das Akkordeon zu spielen anfängt, beginnt das Stück.“ Und auch den Erwachsenen stellte er die gleiche Frage mit dem Hinweis, „das kennen sie ja dann schon: machen sie bitte die Handys oder zumindest den Klingelton aus.“
Das Akkordeon begann zu spielen und was dann kam, war eine überaus gelungene Mischung aus Erzählung, Schauspiel und Puppentheater. Und Musik gab es auch noch dazu.
Mühelos schlüpfte Bendikowski im Verlauf des Stücks in die verschiedenen Rollen und verlieh jeder Figur eine eigene Stimme und einen eigenen Charakter. Zunächst war er ein kleiner Junge, der erzählt, wie von den Bewohnern eines ostfriesischen Fischerdorfes - angeführt von seinem Großvater - ein gestrandeter Wal unter großen Mühen wieder aufs offene Meer gezogen und somit gerettet wird. Anschließend erzählt er in der Rolle des Großvaters, warum dieser eine so besondere Beziehung zu Walen hat: Als er noch jung war, heuert er als Schiffsjunge auf einem Walfangschiff an. Über Bord gefallen wird er von einem kleinen Wal vor dem Ertrinken gerettet. Im Gegenzug kann er das Leben des kleinen Wals retten, als dieser von einer Walfängerharpune getroffen wird. Beide erleben aufregende Abenteuer und es entsteht zwischen ihnen eine ungewöhnliche Freundschaft.
Die Kleinen und die Großen hatten sichtlich ihre Freude an der turbulenten Geschichte. So wurde von den Kindern jeder Szenenwechsel kommentiert („Boah, da kommt eine Insel“) und vor Gefahren gewarnt. Und zum Schluss applaudierten sie begeistert. Dann gab es noch richtiges „Theater zum Anfassen“: Christoph Bendikowski zeigte den Kindern die Puppen aus nächster Nähe.
„Der kleine Wal“ war die erste Kindertheatervorstellung, die der Heimatverein Eitze veranstaltet hat. Zu verdanken ist das der Zusammenarbeit mit dem Tintenkleks, der sich um die Auswahl der Stücke und Darsteller kümmert, während der Heimatverein die Organisation vor Ort sicherstellt. Und weil das Ganze bei den kleinen und großen Zuschauern so gut angekommen ist, wird es im nächsten Jahr weitere Theaterstücke für Kinder geben: Die nächsten geplanten Aufführungen sind am 17. Februar 2022 „Die drei Schweinchen und der Wolf“ vom Hermannshof Theater, am 23. Juni 2022 als Open-Air-Aufführung auf dem Spielplatz „Pettersson zeltet“ vom Kindertheater Schnurzepiepe. Und am 24. November 2022 kommt „Die Maus Armstrong“ vom Bremer Figurentheater `Mensch Puppe´ nach Eitze.
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Auch wenn wir das Erntefest in diesem Jahr zum zweiten Mal coronabedingt nicht so feiern konnten wie üblich, hatten wir ein schönes Fest. Das Kranzbinden fand auf dem Hof von Familie Jacobs fast wie gewohnt statt, nur die guten Schnittchen und den Kuchen gab es nicht – dafür aber warme Brezeln zum Sattessen. Und die Erntekrone, die die diesjährige Erntebraut Britt Wacker zusammen mit Louisa Meyer und Malin Jacobs gebunden hat, kann sich sehen lassen.
Am Erntefest-Samstag wurde diese dann „geziert mit Blumen, Band mit Ähren und mit Dornen“ von den Erntebräuten den Jungs präsentiert. Auch das Eitzer Püppchenpaar oben auf der Krone hat natürlich nicht gefehlt.
Viele Eitzerinnen und Eitzer hörten dem Erntebräutigam Bjarne Riesebieter beim Herausfordern der Krone am Dorfgemeinschaftshaus zu und bedachten seinen Vortrag mit viel Applaus. Zusammen gingen dann alle hinter dem Erntewagen mit der Krone und den Erntepaaren zum Sportplatz. Dort vor dem Schützenhaus sprach Britt Wacker ebenfalls vor viel Publikum das Erntegebet. Und auch der im Erntegebet angekündigte Walzer („Jetzt eröffne ich den Tanz, will mich im Walzer wiegen
und wünsch Euch unterm Erntekranz viel Freude und Vergnügen.“) wurde vor dem Schützenhaus auf dem Pflaster getanzt. Freude und Vergnügen hatten alle Anwesenden – auch wenn nach gut einer Stunde der offizielle Teil des Erntefestes vorbei war.
Am Erntefest-Samstag wurde diese dann „geziert mit Blumen, Band mit Ähren und mit Dornen“ von den Erntebräuten den Jungs präsentiert. Auch das Eitzer Püppchenpaar oben auf der Krone hat natürlich nicht gefehlt.
Viele Eitzerinnen und Eitzer hörten dem Erntebräutigam Bjarne Riesebieter beim Herausfordern der Krone am Dorfgemeinschaftshaus zu und bedachten seinen Vortrag mit viel Applaus. Zusammen gingen dann alle hinter dem Erntewagen mit der Krone und den Erntepaaren zum Sportplatz. Dort vor dem Schützenhaus sprach Britt Wacker ebenfalls vor viel Publikum das Erntegebet. Und auch der im Erntegebet angekündigte Walzer („Jetzt eröffne ich den Tanz, will mich im Walzer wiegen
und wünsch Euch unterm Erntekranz viel Freude und Vergnügen.“) wurde vor dem Schützenhaus auf dem Pflaster getanzt. Freude und Vergnügen hatten alle Anwesenden – auch wenn nach gut einer Stunde der offizielle Teil des Erntefestes vorbei war.