„Socke findet ein Ei“ - Kindertheater im DGH
- Details
- Kategorie: Kindertheater
- Lesezeit: 2 Minuten
Vor komplett ausverkauftem Haus konnten der Heimatverein und der Verein Tintenklecks Lena Kießling vom Theater Anderland aus Vechelde zur ersten Kindertheater-Vorstellung im neuen Jahr begrüßen. Sie brachte das Stück „Socke findet ein Ei“ auf die Bühne des DGH.
In der Werkstatt der Figurenbauerin Lena liebte ihr Kater Socke besonders die vielen Kisten mit Stoffen und Wolle. Das waren seine liebsten Spielzeuge und Aufenthaltsorte, und Lenas Bügelbrett war schräg gestellt eine prima Rutsche.
Eines Tages fand Socke ein Ei. Bestimmt ein Flugsaurier! Den wollte er unbedingt ausbrüten. Lena erklärte ihm wie das geht, ein Ei auszubrüten, und Socke machte sich an die Arbeit. Das Brüten dauerte aber ganz schön lange und war auch eintönig und langweilig. Lena munterte Socke wieder auf, und schließlich guckte ein kleiner Schnabel aus dem Ei. Der Flugsaurier wollte auf die Welt kommen!
Als das kleine Wesen schließlich vor ihm stand, war Socke sehr enttäuscht. Statt eines Flugsauriers hatte er eine Möwe ausgebrütet. Er freundete sich aber schnell mit dem Tierchen an, dem er wegen seines flauschigen Aussehens den Namen „Fussel“ gab.
Da Fussel ein Schnuffeltuchm brauchte, schnitt Socke ihm eines aus einem Stoff heraus. Den hatte Lena allerdings zu einem Vorhang machen wollen. Es gab reichlich Schimpfe für Socke, der nun nicht mehr mit Lena reden wollte. Aber kräftiges Durchkitzeln verhalf ihm wieder zu guter Laune.
Socke und Fussel waren immer dabei, wenn Lena in ihrer Werkstatt an neuen Figuren arbeitete. Aber vor dem Krokodil, das Lena baute, fürchtete sich Fussel sehr. Lena erklärte ihm, dass es nur eine Puppe war, aus Holz und Stoff. Fussel wuchs heran, und Socke wollte ihm nun das Fliegen beibringen. Obwohl noch so klein, konnte Fussel das aber wesentlich besser als Socke, der von diesen Fähigkeiten sehr beeindruckt war. Als Fussel groß war, verabschiedete er sich, um in die Welt zu fliegen. Er versprach jedoch, immer wieder zu Socke und Lena zurückzukommen.
Lena Kießling brachte Socke und Fussel lebendig auf die Bühne. Besonders gelungen waren die Unterhaltungen der drei (denn Lena spielte als „Lena“ mit), wobei die Figurenspielerin den beiden Tieren sehr individuelle Stimmen gab und sie äußerst lebhaft sprechen und sich bewegen ließ.
Wenn Sie künftig keine Kindertheater-Aufführung im Dorfgemeinschaftshaus verpassen möchten, melden Sie sich unterDiese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. , damit Sie rechtzeitig von den nächsten Terminen erfahren.
Das nächste Stück kommt übrigens am 19.3.26 nach Eitze. Dann spielt das Theater Mensch Puppe aus Bremen „Aschenputtel“. Per E-Mail können Sie sich bereits jetzt Ihre Plätze reservieren.
Fotos: Rolf Henschel
In der Werkstatt der Figurenbauerin Lena liebte ihr Kater Socke besonders die vielen Kisten mit Stoffen und Wolle. Das waren seine liebsten Spielzeuge und Aufenthaltsorte, und Lenas Bügelbrett war schräg gestellt eine prima Rutsche.
Eines Tages fand Socke ein Ei. Bestimmt ein Flugsaurier! Den wollte er unbedingt ausbrüten. Lena erklärte ihm wie das geht, ein Ei auszubrüten, und Socke machte sich an die Arbeit. Das Brüten dauerte aber ganz schön lange und war auch eintönig und langweilig. Lena munterte Socke wieder auf, und schließlich guckte ein kleiner Schnabel aus dem Ei. Der Flugsaurier wollte auf die Welt kommen!
Als das kleine Wesen schließlich vor ihm stand, war Socke sehr enttäuscht. Statt eines Flugsauriers hatte er eine Möwe ausgebrütet. Er freundete sich aber schnell mit dem Tierchen an, dem er wegen seines flauschigen Aussehens den Namen „Fussel“ gab.
Da Fussel ein Schnuffeltuchm brauchte, schnitt Socke ihm eines aus einem Stoff heraus. Den hatte Lena allerdings zu einem Vorhang machen wollen. Es gab reichlich Schimpfe für Socke, der nun nicht mehr mit Lena reden wollte. Aber kräftiges Durchkitzeln verhalf ihm wieder zu guter Laune.
Socke und Fussel waren immer dabei, wenn Lena in ihrer Werkstatt an neuen Figuren arbeitete. Aber vor dem Krokodil, das Lena baute, fürchtete sich Fussel sehr. Lena erklärte ihm, dass es nur eine Puppe war, aus Holz und Stoff. Fussel wuchs heran, und Socke wollte ihm nun das Fliegen beibringen. Obwohl noch so klein, konnte Fussel das aber wesentlich besser als Socke, der von diesen Fähigkeiten sehr beeindruckt war. Als Fussel groß war, verabschiedete er sich, um in die Welt zu fliegen. Er versprach jedoch, immer wieder zu Socke und Lena zurückzukommen.
Lena Kießling brachte Socke und Fussel lebendig auf die Bühne. Besonders gelungen waren die Unterhaltungen der drei (denn Lena spielte als „Lena“ mit), wobei die Figurenspielerin den beiden Tieren sehr individuelle Stimmen gab und sie äußerst lebhaft sprechen und sich bewegen ließ.
Wenn Sie künftig keine Kindertheater-Aufführung im Dorfgemeinschaftshaus verpassen möchten, melden Sie sich unter
Das nächste Stück kommt übrigens am 19.3.26 nach Eitze. Dann spielt das Theater Mensch Puppe aus Bremen „Aschenputtel“. Per E-Mail können Sie sich bereits jetzt Ihre Plätze reservieren.
Fotos: Rolf Henschel







