Einen großen Zuspruch fand die Kuscheltierrallye vom Kindertreff des Heimatvereins Eitze. 70 Kinder stromerten an den 5 Tagen alleine oder in Gruppen, mit ihren Eltern oder mit Oma und Opa durch Eitze auf der Suche nach den Kuscheltieren. Dabei waren 26 Kindergarten- und 44 Schulkinder.
Und 52 von ihnen fanden tatsächlich alle ausgestellten Kuscheltiere. Dabei war das gar nicht so einfach. Manche der Plüschtiere waren schnell gefunden, für andere musste man schon genauer hinsehen – so war der Esel „I-Aah“ nur zu entdecken, wenn man den Fußweg entlang der Eitzer Mühle nutzte. Und „Fleckchen und Gretchen“ zu entdecken war auch nicht so einfach, denn es handelte sich bei ihnen um lebendige Kuscheltiere, einen Esel und ein Pony, die sich nicht immer im vorderen Bereich ihrer Weide aufhielten. Da war es gut, dass die Namenszettel der Kuscheltiere auf auffälligem gelben Papier gedruckt waren. Thiago hatte sich von seinen Eltern sogar eine Karte von Eitze ausdrucken lassen, um einzeichnen zu können, wo er schon überall gesucht hatte. Und alle fanden, dass es eine tolle Aktion war.
Die für diesen Sonntag geplante Siegerehrung auf dem Spielplatz am Dorfgemeinschaftshaus kann nun leider nicht wie geplant durchgeführt werden. Aber die Organisatoren werden die gepackten Siegertüten zusammen mit einer Siegerurkunde an diesem Wochenende bei allen Kindern, die an der Rallye teilgenommen haben, zuhause vorbeibringen.
Der Kindertreff des Heimatvereins hatte diese Aktion durchgeführt, um sich damit in eine Winterpause zu verabschieden. „Seit über 20 Jahren führen wir nun den Kindertreff durch und müssen nun zum ersten Mal coronabedingt eine Winterpause einlegen,“ so Anja König vom Vorstand des Heimatvereins. Um so größer die Freude, dass die Beteiligung an dieser Aktion so groß war. Das spornt an zu weiteren Aktionen, die auch unter Coronabedingungen durchzuführen sind. „Wir planen im Augenblick, in der Adventszeit für die Kinder Basteltüten zu packen und zu verteilen, damit sie zuhause nach der beigelegten Anleitung etwas Weihnachtliches basteln können,“ berichtet Heike Riesebieter vom Kindertreff.
Und noch eine weitere Aktion ist angedacht und soll in den nächsten Wochen konkretisiert werden. „Wir wollen Eitze in der Weihnachtszeit zum Leuchten bringen“, erzählt Merle Paquelin.


Aufgrund der gestiegenen Corona-Infektionszahlen und den damit verbundenen Kontaktauflagen hat der Vorstand des Heimatvereins entschieden,  die für den nächsten Samstag geplante Boßeltour nicht durchzuführen. Die angemeldeten Teilnehmer sind darüber informiert worden.


Wer in den nächsten Tagen durch Eitze fährt, wird sich vielleicht über die vielen bunten Kuscheltiere wundern, die dort in den Gärten und an Hauseingängen zu sehen sind. Sie sind ein Zeichen für die spannende Aktion, die der Kindertreff des Heimatvereins Eitze in den Herbstferien vom Mittwoch, den 21. Oktober an bis zum Sonntag, den 25 Oktober veranstaltet: eine Kuscheltierrallye durch Eitze.
Coronabedingt konnten in diesem Jahr ja viele Aktivitäten nicht stattfinden und auch der Kindertreff musste über Wochen pausieren. Sobald wie möglich hat das Vorbereitungsteam dann als Alternative zu dem üblichen Spiel- und Bastelangebot im Dorfgemeinschaftshaus Spielangebote auf dem benachbarten Spielplatz im Freien gemacht. Nun wird es aber kälter und der Kindertreff legt zum ersten Mal in seinem über 20-jährigen Bestehen eine Winterpause ein.
Zuvor sollen aber alle Eitzer Kindergarten- und Schulkinder bis 12 Jahre bei der Kuscheltierrallye noch mal so richtig Spaß haben. Schnell fanden sich 30 Eitzerinnen und Eitzer, die bei sich im Garten und am Haus Kuscheltiere ausstellen. Ziel der Rallye ist es nun, beim Durchstreifen der Ortschaft möglichst viele dieser 30 Kuscheltiere zu entdecken und in eine Liste einzutragen. Finden kann man sie in ganz Eitze, mit einer Einschränkung: die Walsroder und die Weitzmühlener Straße müssen bei der Suche nicht überquert werden.
Laufzettel für die Teilnahme an der Rallye bekommt man bei Merle Paquelin (Weitzmühlener Str. 26) und Anja König (Am Eichwald 3). Außerdem kann man ihn sich bei www.eitze.de herunterladen.
Bis spätestens 18 Uhr am Sonntag, den 25. Oktober, müssen dann die ausgefüllten Laufzettel wieder bei Merle Paquelin oder Anja König abgegeben werden.
Gewonnen hat das Kind, dass die meisten Kuscheltiere gefunden und deren Namen richtig in den Teilnehmerzettel eingetragen hat. Aber keine Angst: jedes Kind, das mitmacht, erhält einen Preis.
Die Siegerehrung findet dann eine Woche später am Sonntag, den 1. November um 11 Uhr auf dem Spielplatz am Dorfgemeinschaftshaus statt.

Hier können die Spielregeln, sowie der Laufzettel für die Kuscheltierrallye heruntergeladen werden:






Am Samstag, den 10.10. hieß es für 18 Eitzer Frauen „auf in die Pilze“. Der diesjährige Frauenausflug des Heimatvereins führte nämlich in die ausgedehnten Waldgebiete der Lüneburger Heide – eine ideale Pilzregion. Unter der sachkundigen Anleitung der zertifizierten Natur- und Landschaftsführerin Gabriele Link durchstreiften sie den Wald in der Nähe von Eversen auf der Suche nach Pilzen. Viele Pilze wurden betrachtet und untersucht, aber nur die essbaren Pilze wie Steinpilze, Maronen-Röhrlinge, violette Lacktrichterlinge, Fichten-Reizker und Krause Glucken landeten in den Sammelkörben. Zum Schluss führte die Wanderung zum Landhotel Helms, wo die Pilze von den Sammlerinnen küchenfertig geputzt und anschließend vom Küchenchef Alexander Helms zum Mittagessen zubereitet wurden. Dieser Ausflug hat allen viel Spaß gemacht.




Die Corona-Schutzverordnung verbietet bis mindestens Ende Oktober alle Dorffeste. Und so können wir - wie in so vielen anderen Dörfern – in diesem Jahr auch in Eitze kein Erntefest feiern. Dennoch wollen wir den Erntefestsamstag, also den 19. September 2020, nicht einfach so verstreichen lassen.
Ungewöhnliche Zeiten erfordern ungewöhnliche Maßnahmen. Daher hat sich das Erntefestteam des Heimatvereins Eitze zusammen mit der Dorfjugend Gedanken dazu gemacht, welche Alternativen möglich sind.

Erntekrone
Die Jugendlichen haben beschlossen, dass sie auf alle Fälle in kleiner Runde eine Erntekrone binden werden!
Auch wenn der traditionelle Erntefestumzug nicht stattfinden kann, soll zumindest die Krone durchs Dorf gefahren werden, damit jeder sie einmal sehen kann. Und da die Jugendlichen die Krone mit einem kleinen Einachser transportieren, kann sie in diesem Jahr auch einmal durch Straßen gefahren werden, in die man mit dem großen Wagentross nicht hineinkommen würde.
Start ist um 14.00 Uhr bei der Erntebraut 2021 Britt Wacker am Ende der Straße Am Allerhang. Dann geht es über die Walsroder Straße zur Bgm.-Krahn-Straße, durch die Eitzer Ziegelei, über die Eitzer Dorfstraße zur Weitzmühlener Straße. Weiter geht es durch die Stader und die Soltauer Straße und mit zwei Schlenkern durch das Stoffers Moor und die Celler Straße zum Westerfeld, dann durch die Zevener Straße, den Kirchweg und Am Gohbach entlang. Über die Walsroder Straße, durch den Oelfkenhof und den Dicken Ort wird zum Schluss die Krone zum Dorfgemeinschaftshaus gebracht.
Dort wird sie für zwei Wochen im Giebel über dem Holzbunker von Gerd Göbbert präsentiert, damit jeder sie sich noch einmal anschauen kann. Schließlich bringen wir sie am 4. Oktober – wie in all den Jahren zuvor – zum Erntedankgottesdienst der St. Andreas Gemeinde.

Wir würden uns sehr freuen, wenn Ihr an diesem Tag in Eurem Garten oder auch auf der Straße seid und Euch die Krone anschaut, um diese Aktion zu unterstützen.

Wettbewerb: Wer schmückt seinen Vorgarten am schönsten
Traditionell bringt der Festumzug mit seinen vielen Teilnehmerinnen und Teilnehmern – vor allem mit den verkleideten Kindern und den bunt geschmückten Wagen – Erntefeststimmung in unser Dorf. Da es aber keinen Umzug gibt, kann auch der Wettbewerb um die schönste Teilnehmergruppe in diesem Jahr nicht stattfinden.
Daher haben wir uns eine Alternative überlegt: mit Eurer Unterstützung würden wir gern einen kleinen Wettbewerb veranstalten, wer hat den am schönsten fürs Erntefest geschmückten Vorgarten in Eitze.
Alle, die an diesem Wettbewerb teilnehmen möchten, sollen sich bitte bis Donnerstag, den 17. September, bei Merle Paquelin anmelden (telefonisch unter 04231/935293 oder per Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!). Wir bereiten einen Wertungszettel vor, auf dem alle teilnehmenden Vorgärten genannt werden. Alle Eitzerinnen und Eitzer können sich  dann bei einem Rundgang durchs Dorf die Vorgärten anschauen und Punkte vergeben. Die Wertungszettel hierfür liegen bei den teilnehmenden Vorgärten aus.
Es wäre toll, wenn unser Dorf in diesem Jahr genauso schön oder vielleicht noch schöner geschmückt werden würde als in den letzten Jahren.
Die Umzugsstrecke der Erntekrone:

Erntefestpreisrätsel
Zusätzlich wird es als Ersatz für das traditionelle Erntefestpreisrätsel in diesem Jahr ein Buchstabenrätsel geben. In den teilnehmenden Gärten findet Ihr jeweils einen Buchstaben. In die richtige Reihenfolge gebracht ergeben sie dann das Lösungswort. Die Teilnahmezettel für dieses Rätsel liegen ebenfalls aus.

Der Zettelkasten für den Wettbewerb und das Buchstabenrätsel steht bis Sonntagmittag 13.00 Uhr bei der Erntekrone.

Auswertung und Prämierung
Am Sonntagnachmittag wertet das Erntefest-Team die abgegebenen Zettel aus. Als Dankeschön für die Teilnahme am Wettbewerb bekommt jeder eine kleine Aufmerksamkeit. Zudem erhalten die drei am höchsten bewerteten Vorgärten einen besonderen Preis. Bei dem Buchstabenrätsel werden per Losverfahren drei Gewinner ermittelt. Die Gewinner werden persönlich benachrichtigt und ihre Namen auf eitze.de veröffentlicht.

Freiluft-Fotoausstellung am DGH
Bei der Erntekrone befindet sich noch eine weitere Anstatt-Erntefest-Aktion: vor dem DGH präsentiert der Heimatverein am Samstag und Sonntag eine Freiluftausstellung mit Fotos der Erntepaare und der Erntefeste der letzten Jahre.

Eitze blüht auf
Und damit wir alle zusammen Eitze für das Erntefest 2021 schön bunt machen können, erhaltet Ihr mit diesem Schreiben ein Tütchen mit Blumensamen. Für diese Aktion haben die Jugendlichen 800 Tütchen abgepackt und beklebt – eine tolle Leistung.
Die Samen reichen für etwa 2-3 qm. Sie brauchen Sonne, einen gut vorbereiteten und unkrautfreien Boden und im ersten Jahr bei Trockenheit Wasser. Die Fläche darf erst ab Oktober gemäht werden, damit sich die abgeblühten Blumen wieder versamen und die Fläche dauerhaft blüht. Das Mähgut muss abgeräumt werden.
Anders als einjährige Blumen entwickeln sich Wildblumen deutlich langsamer. Einige brauchen zwei Jahre, um zur Blüte zu kommen. Deswegen: habt Geduld mit Eurer Blumenwiese.
Eine ausführliche Anleitung, wie Ihr am besten aus dem Samen schöne bunte Blumen bekommt, findet Ihr HIER.
Vielleicht findet Ihr Euch auch mit Nachbarn zusammen und legt vor Euren Grundstücken zusammen eine kleine Blumenwiese an.

Liebe Eitzerinnen und Eitzer,
wir vom Erntefest-Team des Heimatvereins und der Dorfjugend haben uns so einiges für die Anstatt-Erntefest-Aktionen überlegt. Macht mit und lasst Eurer Kreativität freien Lauf. Je mehr dabei sind, desto schöner wird unser Dorf an diesem Tag aussehen.

Wichtig ist aber auch, dass wir alle bei diesen Anstatt-Erntefest-Aktionen verantwortungsvoll darauf achten, die gültigen Hygiene- und Abstandsregelungen einzuhalten.

Wir würden uns freuen, an diesem Samstag viele Eitzerinnen und Eitzer im Dorf zu treffen.





Je besser die Vorbereitung der Saatfläche, desto erfolgreicher wird das Ergebnis. Je idealer der Standort ist, desto weniger Gräser und Unkräuter werden in der Fläche aufkommen.
Anders als einjährige Blumen entwickeln sich Wildblumen deutlich langsamer. Einige brauchen zwei Jahre um zur Blüte zu kommen. Deswegen habt Geduld mit eurer Blumenwiese.

Standortvoraussetzungen:
•    Sonnig, nicht im Schatten
•    Trocken bis leicht feucht, keine Staunässe

Bodenvorbereitung:
Entfernt bitte die Grasnarbe und alle Unkräuter inkl. Wurzeln auf der Ansaat Fläche. Benutzt dabei bitte keine Pflanzenschutzmittel (chemische Unkrautbekämpfung). Stellt dann ein möglichst feinkrümeliges Saatbeet mit einer ebenen Oberfläche her. Verwendet bitte keine Blumenerde, da diese immer mit Nährstoffen angereichert ist.

Einsaat:
Die Saat auf die Fläche streuen und anwalzen oder mit einer Schaufel andrücken. Die Saat nicht einharken. Aussaatzeitpunkt: April – Mai

Pflege:
Die Ansaat in den ersten 6 Wochen feucht halten, sofern es nicht ausreichend regnet. Oft keimen einjährige Unkräuter mit auf, die sich als Saat in jedem Boden befinden. Zur Bekämpfung kann die Fläche nach ca. 6 Wochen in einer Höhe von 10 cm abgemäht werden (Schöpfschnitt). Auf keinen Fall tiefer als 10 cm abmähen. Das Mähgut muss von der Fläche entfernt werden und darf nicht auf der Fläche verbleiben.
Die Fläche 1 x jährlich zur Erhaltung im Zeitraum Oktober – März auf 10 cm abmähen und das Mähgut von der Fläche entfernen. Bleibt das Mähgut auf der Fläche unterdrückt es die gewünschten Blumen. Nicht vor Oktober mähen, da sich die abgeblühten Blumen erst wieder neu versamen müssen, damit die Fläche dauerhaft blüht.

Inhalt:
Achillea millefolium - Schafgarbe
Centaurea cyanus - Kornblume
Leucanthemum vulgare - Magerwiesen-Margerite
Papaver rhoeas - Klatschmohn
Agrostemma githago - Kornrade
Coreopsis tinctoria - Mädchenauge
Coreopsis picta - Mädchenauge
Erysimum cheiri - Goldlack
Gypsophylla elegans - Schleierkraut
Linum grandiflorum - roter Lein / Pracht-Lein
Linum perenne - Stauden-Lein
Myosotis alpestris - Alpen-Vergiss-Meinnicht
Dianthus plumarius - Feder- Nelke
Calendula officinalis - Ringelblume
Iberis amara - Schleifenblume



Wie in so vielen anderen Dörfern können wir auch in Eitze wegen der Corona-Schutzverordnung, die ja bis mindestens Ende Oktober alle Dorffeste verbietet, in diesem Jahr kein Erntefest feiern. Dennoch soll der zweitletzte Samstag im September, der traditionelle Termin für das Erntefest in Eitze, nicht einfach so verstreichen.

Ungewöhnliche Zeiten erfordern ungewöhnliche Maßnahmen. Daher hat sich das Erntefestteam des Heimatvereins Eitze zusammen mit der Dorfjugend Gedanken dazu gemacht, welche Alternativen möglich sind. Die Jugendlichen haben beschlossen, dass sie auf alle Fälle eine Erntekrone binden werden. „Das können wir auch in einem kleinen Kreis machen. Roggen und Gerste dafür haben wir bereits geerntet“, erzählt Britt Wacker, die eigentlich in diesem Jahr Erntebraut gewesen wäre, und sich nun zusammen mit ihrem Bräutigam Bjarne Riesebieter auf das Amt des Erntepaares 2021 freut. Auch wenn der traditionelle Erntefestumzug, bei dem die Erntekrone durchs Dorf gefahren wird, nicht stattfindet, soll sie so ausgestellt werden, dass jeder sie sich anschauen kann. Und am 4. Oktober wird die Krone – wie in all den Jahren zuvor – zum Erntedankgottesdienst der St. Andreas Gemeinde gebracht.

Geplant ist auch, dass der Heimatverein an alle Eitzerinnen und Eitzer eine kleine Wundertüte verteilen wird. Was da drin sein wird – das soll noch eine Überraschung bleiben.

Welche der weiteren angedachten Anstatt-Erntefest-Aktionen im Rahmen der im September geltenden Hygiene- und Kontaktbeschränkungen umgesetzt werden können, wollen wir im Erntefestteam Ende August/Anfang September besprechen.




Nach viermonatiger Pause kann nun, da die Kontaktbeschränkungen wegen der Coronapandemie etwas gelockert worden sind, auch wieder der Senioren-Treff des Heimatvereins stattfinden. Da dies im Dorfgemeinschaftshaus wegen der Abstandsregelungen im Augenblick nicht möglich ist, findet das Augusttreffen in der Gaststätte „Am Kamin“  am gewohnten Tag und zur gewohnten Uhrzeit statt:

Dienstag, den 4. August um 15.00 Uhr

Wer teilnehmen möchte, sollte sich bitte vorher bei Anja König (Telefon 63076) anmelden, damit die Tische entsprechend eingedeckt werden können. Für das Betreten der Gaststätte sollte ein Mund-Nasen-Schutz mitgebracht werden.


 

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