Theaterbühne Eitze probt für "Dree Damen un een doter Kater" / 5. März Premiere

Verden-Eitze - „Schon bei den Proben wird viel gelacht und wir haben riesigen Spaß“, erzählt Caren Klaffke, Leiterin der Heimatbühne Eitze, die gleichzeitig Regisseurin und Akteurin bei der neuen Inszenierung des Ensembles ist. Einstudiert wird die leicht kriminalistisch angehauchte Komödie „Dree Damen und een doten Kater“. Das Stück hat Erich Koch in Hochdeutsch geschrieben, Heino Buerhoop übertrug es ins Plattdeutsche.

Die Regisseurin und die Laienschauspieler sind davon überzeugt, dass sich ihre Spielfreude auch auf das Publikum übertragen wird. Bis sich am Sonnabend, 5. März, um 19.30 Uhr, der Vorhang zur Premiere hebt, bleibt noch einiges zu tun. Bei der Probenarbeit wird mehr und mehr auch auf Mimik und Gestik geachtet, gleichzeitig gilt es außerdem, sich über das Bühnenbild Gedanken zu machen. Allerdings kann erst eine Woche vor der Premiere im „Borsteler Hof“ geprobt werden. Bis dahin ist das Dorfgemeinschaftshaus in Eitze Treffpunkt der Theatergruppe.

Caren Klaffke, Bianca Rath und Ute Defiebre bilden ein Schwestern-Trio und stehen im Mittelpunkt des turbulenten Geschehens. Merkwürdige Dinge passieren dabei rund um das Trio der schon etwas älteren und schrulligen, aber liebenswerten Damen, die sich für eine Ehe geeignete Männer angeln wollen.

Umsorgt werden sie von einem Butler (Tim Böhling), den sie mitsamt dem Haus „geerbt haben“. In stilvoller Aufmachung stolziert Böhling über die Bühne und die drei Damen machen es ihm nicht immer leicht, schließlich ist er beliebtes Opfer für ihre Avancen.

Um aber noch mehr Männer ins Haus zu locken, vermietet das Trio ein Zimmer; der vorherige Untermieter ist ganz plötzlich und unverhofft verstorben. Von der Annonce fühlen sich etliche Interessierte angesprochen, die im Wohnzimmer des Trios auftauchen. Es findet sich auch ein Mieter (Luca Hestermann), der sich höchst merkwürdig benimmt und dessen Vater (Heini Rath) eine ebenso mysteriöse Rolle spielt. Auch eine Pflegerin (Andrea Wacker) zeigt plötzlich großes Interesse und durchsucht mehrfach mit ihrem Verlobten (Florian Panning) die Wohnung der Schwestern.

Hinter der Bühne fungieren als Souffleuse Margret Heinrichs, in der Maske Britta Behrens. Für den guten Ton sorgt Patrick Panning und für die Bühne ist Carsten Jacobs verantwortlich. Der Flyer wurde gestaltet von Patrick Panning und Björn Gronowski. Der Kartenvorkauf im Dorfgemeinschaftshaus Eitze ist am Freitag, 5. Februar, 18 bis 19.30 Uhr. Ab dem 10. Februar ist der Vorverkauf im „Borsteler Hof“, jeweils dienstags und sonntags, von 18 bis 19 Uhr.

Premiere mit Theaterball ist am Sonnabend, 5. März, 19.30 Uhr. Eine weitere Abendvorstellung folgt am Freitag, 18. März, 19.30 Uhr, eine Vorstellung mit Kaffee und Kuchen am Sonntag, 6. März, 14.30 Uhr. Zweimal wird zum Frühstückstheater eingeladen, am 13. und 20. März, 9.30 Uhr.

  • heimatbuehne2016Heimatbühne Eitze
Textquelle: Verdener Aller-Zeitung / Mediengruppe Kreiszeitung vom: 01. Februar 2016
Text und Foto: H. Röttjer

Flyer 2016

 










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Zusammenfassung:

Die Schwestern Isolde, Linda und Miriam Schnabel leben friedlich in ihrem Haus. Eigentlich sind sie immer auf der Suche nach einem Mann. Selbst den Butler Hubert Sempei, den sie als Erbe übernommen haben, nehmen sie nicht davon aus. Doch der scheint zunächst unnahbar.

Um Männer ins Haus zu locken, vermieten sie ein Zimmer. Doch der Untermieter ist überraschend gestorben. Hat da jemand nachgeholfen?

Sein Tod hat zur Folge, dass plötzlich verdächtig viele Personen auftauchen. Ein Herr Albert Storch mietet das frei gewordene Zimmer und benimmt sich höchst merkwürdig. Auch die Pflegerin Luzia Haferstroh hat plötzlich ein großes Interesse an den Geschwistern.
Zusammen mit ihrem unbedarften Bräutigam Isidor Tähnweg durchsucht sie mehrfach die Wohnung. Bald wird klar, dass sie es auf einen größeren Geldbetrag abgesehen hat.

Doch die Geschwister sind von all diesen Dingen völlig unberührt. Kommen ihnen doch ständig Männer dazwischen, die sich für eine Ehe eignen könnten. Vor allem, wenn man schwerhörig ist und viele Dinge falsch versteht.

Dass am Ende doch noch alles gut ausgeht, haben die Geschwister dem neuen Untermieter zu verdanken. Er löst das Rätsel um den Toten auf. Jetzt steht der Heirat mehrerer Paare nichts mehr im Wege. Auch das Alter hat noch seine warmen Tage.

Komödie in drei Akten von Erich Koch. Ins Plattdeutsche übersetzt von Heino Buerhoop. Veröffentlicht im Reinehr Verlag.

 

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Die Aufführungstermine 2016:

Samstag, 05. März 2016, 19:30 Uhr
Premiere und Tanz mit DJ Patrick (10,00 Euro)

Sonntag, 06. März 2016, 14:30 Uhr
Nachmittagsvorstellung mit Kaffee + Kuchen (15,00 Euro)

Sonntag, 13. März 2016, 09:30 Uhr
Frühstückstheater (18,00 Euro)

Freitag, 18. März 2016, 19:30 Uhr
Abendvorstellung (8,00 Euro)   

Sonntag, 20. März 2016, 09:30 Uhr
Frühstückstheater (18,00 Euro)

Kartenvorverkauf am Montag, 01. Februar und Freitag, 05. Februar
von 18:00 - 19:30 Uhr im Dorfgemeinschaftshaus Eitze!

Und ab Dienstag, 09. Feburar geht der Kartenvorverkauf immer Dienstags und Sonntags
von 18:00 - 19:00 Uhr im Borsteler Hof weiter!

Auf der Jahreshauptversammlung am 30.11.2015 gab es einen Führungswechsel bei der Eitzer Heimatbühne. Wie bereits vor zwei Jahren angekündigt, stellte der seit 27 Jahren amtierende Vorsitzende, Norbert Defiebre, sein Amt zur Verfügung. Eine würdige Nachfolgerin hatte er auch schon parat. Caren Klafke,
die in den letzten Jahren bereits als 2. Vorsitzende fungierte und in dieser Funktion auch immer mehr Verantwortung übernommen hatte, stellte sich zur Wahl und wurde einstimmig gewählt. Zur
Wahl des 2. Vorsitzenden stellte sich Florian Panning, der ebenfalls einstimmig gewählt wurde. Somit hat sich problemlos ein Generationswechsel in der Führung der Heimatbühne ergeben.
Desweiteren wurde festgehalten, dass auch die Theatersaison 2015 erfolgreich abgelaufen ist und das der Wechsel der Heimatbühne zum „Borsteler Hof“ sehr positiv aufgenommen wurde.
Bedauerlich ist, dass der seit vielen Jahren sehr erfolgreich amtierende Regisseur Gerd Blome in diesem Jahr aus zeitlichen Gründen nicht zur Verfügung steht. Somit ist hier eine Vakanz entstanden, die sicher nur
schwer zu füllen ist.
Im März 2016 wird das neue Stück „Dree Damen un een doten Kater“ im Borsteler Hof gespielt. Die Zuschauer können sich wieder auf gute Unterhaltung freuen.

Der Kartenvorverkauf für das neue Stück "Dree Damen un een doten Kater" beginnt am Montag, 01. Februar 2016

Weitere Informationen zum neuen Stück gibt es demnächst hier auf eitze.de

Eitzer Heimatbühne feiert mit „De Sauna-Gigolo“ erfolgreiche Premiere

Borstel/Eitze - Ein begeistertes Publikum feierte das Ensemble der Heimatbühne Eitze. Mit großem Spielwitz in seiner Inszenierung der Komödie „De Sauna-Gigolo“ von Andreas Wening traf das Lainensemble im Borsteler Hof wieder den Geschmack seines Publikums. Die Premiere war ein sensationeller Erfolg und auch bei der zweiten Vorstellung sorgten die Akteure für eine turbulente und vergnügliche Vorstellung.

Bei der Auswahl des Stückes hatte das Ensemble ein gutes Händchen, und die Zuschauer honorierten mit Lachsalven und viel Szenenapplaus, was die Akteure daraus machten. Das mit humorvollen und pointiert-anzüglichen Bemerkungen und Dialogen gespickte Lustspiel hatten sie hervorragend in Szene gesetzt und überzeugten mit ihrer schauspielerischen Leistung sowie mit Schwung und Elan. Jedem Darsteller schien seine Rolle auf dem Leib geschrieben zu sein.

Im Mittelpunkt der Komödie stehen drei Saunafreundinnen, die sich einmal wöchentlich in der Wellness-oase „Aqua Fit“ treffen und dabei so richtig ablästern. Die Hormone der von Ete Rademacher, Bianca Rath und Ute Defiebre dargestellten zickigen Lästermäuler werden gehörig durcheinander gewirbelt, als ein neuer Masseur (Florian Panning) im Fitness-Studio seine Arbeit aufnimmt.

Jede möchte ganz individuell vom neuen Masseur „behandelt“ werden, und keine der bissigen Damen scheut vor Intrigen und Sabotage zurück, um ihrem Ziel näher zu kommen. Dabei sorgen die anzüglichen Dialoge für Begeisterungsstürme im Publikum. Den Ehemännern (Gerd Blome, Norbert Defiebre und Carsten Jacobs) ist das nicht geheuer und sie wollen dem Masseur gehörig eins auswischen.

Die Turbulenzen auf der Bühne steigerten sich und die Zuschauer kamen kaum noch aus dem Lachen heraus. Das Chaos war schließlich perfekt, als sich der tuntige Kosmetiker (Tim Böhling) und der Hausarzt der Ehemänner (Luca Hestermann) einmischen. Den Überblick behält allein die Masseurin (Caren Klafke), die gemeinsam mit ihrer Chefin (Andrea Wacker) alles zu einem guten Ende bringt.

Als Regisseur amtiert Gerd Blome und als Souffleuse Margret Heinrichs. Für die Maske zeichnet Britta Behrens verantwortlich, den Ton hat Rainer Niederkrone, den Bühnenbau Carsten Jacobs übernommen. Patrick Panning und Björn Gronowski sind für die Werbung zuständig.

Für die Abendvorstellung am Freitag, 27. März, gibt es noch einige Karten, während beide Frühstückstheater so gut wie ausverkauft sind, einige Restplätze sind hier noch verfügbar. Karten gibt es nach wie vor immer Dienstags und Sonntags von 18 bis 19 Uhr im Borsteler Hof, oder direkt vor der Vorstellung.

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Textquelle: Verdener Aller-Zeitung / Mediengruppe Kreiszeitung vom: 11. März 2015
Text: H. Röttjer   Foto: P. Panning

Flyer 2015

 










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Zusammenfassung:

Theresa, Lisbeth und Ursel verbringen ihre Zeit in der Damensauna am
liebsten damit, gnadenlos und gemein über die Geschehnisse und
Einwohner der Gemeinde abzulästern (wobei sie sich gegenseitig auch
nicht schonen). Saunameisterin Rita Raffke ist nicht nur von den drei
Giftspritzen erheblich genervt, sondern auch von ihrem neuen Kollegen
Sandro Kern, der ihr mit Muskel-Shirt und Komplimenten die weiblichen
Massagekunden abspenstig macht. Als die drei Damen den Sauna-
Schönling erblicken, beginnt zwischen ihnen ein erbitterter Kampf um
seine Gunst, die selbst vor Schwimmärmchen-Sabotage und
Sonnenbank-Manipulation keinen Halt macht. Erst recht, als die von
Lisbeth und Theresa belauschte Massage an Ursel, von den beiden als
heiße Liebesnummer fehl interpretiert wird. Rita, die zudem den
Verdacht hat, dass Sandro gar kein richtiger Masseur ist, berichtet den
später saunierenden Ehemännern von dem schamlosen Treiben, das
ihre Frauen inszenieren, nur um einmal mit Sandro in der Kabine
verschwinden zu können. Für die Herren wird sehr schnell klar, dass
sie hier einschreiten müssen. Sie wollen dem Sauna-Gigolo eine Falle
stellen und erscheinen als Frauen verkleidet zur Damensauna. Doch
mit der Situation ist nicht nur der von Theresa bestellte Kosmetiker
Jerome überfordert...

Komödie in drei Akten von Andreas Wening. Ins Plattdeutsche übersetzt von Heino Buerhoop. Veröffentlicht im Plausus Verlag.

 

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Die Aufführungstermine 2015:

Samstag, 07. März 2015, 19:30 Uhr
Premiere und Tanz mit DJ Patrick (10,00 Euro)

Sonntag, 08. März 2015, 14:30 Uhr
Nachmittagsvorstellung mit Kaffee + Kuchen (15,00 Euro)

Sonntag, 15. März 2015, 09:30 Uhr
Frühstückstheater (16,00 Euro)

Freitag, 27. März 2015, 19:30 Uhr
Abendvorstellung (8,00 Euro)   

Sonntag, 29. März 2015, 09:30 Uhr
Frühstückstheater (16,00 Euro)

Kartenvorverkauf am Montag, 02. Februar und Freitag, 06. Februar
von 18:00 - 19:30 Uhr im Dorfgemeinschaftshaus Eitze!

Und ab Dienstag, 10. Feburar geht der Kartenvorverkauf immer Dienstags und Sonntags
von 18:00 - 19:00 Uhr im Borsteler Hof weiter!

Am letzten Tag im August fand die diesjährige Tagestour der Eitzer Heimatbühne statt. Auf dem Plan stand zunächst eine Busfahrt nach Lüneburg. Dort gab es für die 26 Teilnehmer der Fahrt eine rund 1,5 stündige Stadtführung, ehe es zum Mittagessen ins Restaurant ging.
Nach der Stärkung ging es mit dem Bus nach Undeloh. Dort standen zwei Kutschen bereit, die mit den Teilnehmern dann direkt in die Lüneburger Heide gefahren sind. Auf der rund 1,5 stündige Tour gab es viele Informationen über die Heideregion. Bei leichtem Regen endete die Tour direkt an einem Lokal, wo es dann heißen Kaffee und leckere Buchweizentorte gab.
Gegen 19:15 Uhr war die Gruppe zurück in Eitze. Zum Abschluss des Tages gab es belegte Brote und gekühlte Getränke in der Gaststätte "Am Kamin".
Den Organisatoren der Fahrt, Florian Panning und Bianca Rath ist es zu verdanken, dass der Tag bei allen Teilnehmern positiv in Erinnerung bleiben wird.

  • Die Eitzer Heimatbühne in Lüneburg
  • Die Eitzer Heimatbühne in Lüneburg
  • Die Eitzer Heimatbühne in Lüneburg
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  • Die Eitzer Heimatbühne in Lüneburg
  • Die Eitzer Heimatbühne in Lüneburg

Heimatbühne Eitze führt Komödie von Erich Koch im Borsteler Hof auf
Verden - VERDEN-BORSTEL · Der unverhoffte Besuch einer Erbtante bringt in der Komödie „De Arvtante ut Afrika“ aus der Feder von Erich Koch das Familienleben der Blaumanns ganz schön durcheinander. Mit den damit verbundenen Verwicklungen begeisterten die Akteure der Heimatbühne Eitze mit viel Spielwitz das Publikum der ersten beiden Vorstellungen.

Ausgangspunkt der Turbulenzen auf der Bühne sind die vielen Lügengeschichten, mit denen Kurt Blaumann (Norbert Defiebre) seiner im fernen Afrika wohnenden Erbtante (Ute Defiebre) das Geld aus der Tasche zieht, das ihm nur so durch die Hände fließt. Dafür hat er sich allerlei Ungemach, beispielsweise von ihm finanzierte kosmetische Operationen aber auch freudige Ereignisse im Familienumfeld einfallen lassen, die so gar nicht der Realität entsprechen.

In seinen Bettelbriefen schreibt er der Tante, dass er verwitwet ist und seine beiden Töchter verheiratet sind und Nachwuchs erwarten. Seine Frau (Caren Klaffke) ist aber putzmunter und die Töchter (Bianca Rath und Elisabeth Fresen) sind ohne Männer glücklich und nicht schwanger. Absolut sicher, dass seine Tante von diesen Schwindeleien nichts erfahren wird, ist Blaumann dann richtig geschockt, als die Tante überraschend ihren Besuch ankündigt.

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Nun gilt es für den Ehemann und Vater schnell zu improvisieren, die Ehefrau und die beiden jungen Frauen spielen notgedrungen mit. Seine Frau übernimmt die Rolle der türkischen Haushaltshilfe, ihre Ehemänner auf Zeit finden die jungen Frauen schnell in zwei Tennisfreunden (Gerd Blome und Luca Hestermann) und die fortgeschrittenen Schwangerschaften werden mit dicken Kissen unter der Bluse beider Töchter dokumentiert.

So wird der Erbtante, die mit dem Sohn des Dorf-ersten (Florian Panning) anreist, eine heile Familienwelt vorgespielt. Die sich andeutenden Missverständnisse und Turbulenzen werden schließlich durch die Postbotin und Klatschtante (Ete Rademacher) noch verschärft. Die Erbtante kommt dem Schauspiel des Sextett bald auf die Schliche, doch das Chaos endet versöhnlich.

Mit großer Spielfreude agierte das Ensemble unter der Regie von Gerd Blome. Das Publikum unterstützte die Akteure durch Szenenapplaus und laute Lacher. Als Souffleuse war Margret Heinrichs kaum gefragt und in der Maske sorgte Britta Behrens für das erforderliche Outfit der Akteure.

Diesmal führte die Theatergruppe ihr Stück im Borsteler Hof auf, denn die gewohnte Bühne wurde mit dem Eitzer Hofs abgerissen. „Die Bühne ist zwar etwas kleiner, aber wir haben uns doch schnell darauf eingestellt“, erläuterte Norbert Defiebre.

Weitere Vorstellungen sind für Sonntag, 9. März, um 9.30 Uhr, mit dem Frühstückstheater (dieser Termin ist allerdings ausverkauft) sowie am Freitag, 21. März, um 19.30 Uhr, und einem weiteren Frühstückstheater am Sonntag, 23. März, um 9.30 Uhr, terminiert. Hier gibt es noch einige wenige Restkarten, Vorverkauf ist weiterhin im Borsteler Hof möglich (Mittwochs ist Ruhetag).


Text aus: Verdener Aller-Zeitung / Mediengruppe Kreiszeitung / Röttjer
vom: Mittwoch, 05. März 2014
Bilder: eitze.de


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