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Verden-Eitze - Das Ende des längeren Provisoriums für die Ortsfeuerwehr Eitze ist in Sicht, denn am Freitag wurde das Richtfest für den Neubau des Feuerwehrhauses gefeiert.

Dazu fanden sich Ehrengäste und Eitzer Bürger in unmittelbarer Nähe des Dorfgemeinschaftshauses ein, in das bisher die Räume für die Feuerwehren integriert waren.

Nach dem Richtspruch durch den Polier Kalle Pfaff begrüßte Ortsbrandmeister Frank Gundlack die Gäste und sprach davon, dass bald „wieder ein ganz normales Leben“ für die Feuerwehr beginne. Aber es warte noch ein ganzer Berg an Arbeit auf die Mitglieder: „Jetzt beginnen für uns mit einem Teil des Innenausbaus und später mit der Gestaltung der Außenanlagen die Eigenleistungen.“

Gundlack dankte dem Stadtrat und der Verwaltung dafür, mit dem Beschluss „grünes Licht“ für den Neubau gegeben und die notwendigen finanziellen Mittel zur Verfügung gestellt zu haben. Ein Dank galt auch dem Architekturbüro Hartmann, das die nicht leichte Aufgabe hervorragend gemeistert habe. Sportverein und Heimatverein sowie weitere Eitzer Bürger hätten tatkräftig bei der erforderlichen Verlegung des Spielplatzes mitgeholfen und somit die pünktliche Grundsteinlegung im April diesen Jahres ermöglicht.

Dieses Engagement würdigte auch Ortsbürgermeisterin Anja König. Fast 230 Stunden an Eigenleistungen seien festgehalten, aber sicher auch etliche Stunden zusätzlich geleistet worden. Den Wert bezifferte sie auf 15 000 Euro, die Stadt habe das keinen Cent gekostet. König zeigte sich überzeugt, dass noch in diesem Jahr das Haus seiner Bestimmung übergeben werden könne.

Stadtbrandmeister Wolfgang Schmidt betonte, die Eitzer Feuerwehr und ebenso der ganze Ort könnten stolz auf das zukünftige Feuerwehrhaus sein. Möge bald St. Florian als Schutzheiliger der Feuerwehren in das Haus einziehen, der „Rote Hahn“ aber die Feuerwehr möglichst wenig fordern. Bürgermeister Lutz Brockmann sprach von einem gelungenen Bau des Hauses, der an dieser Stelle entstanden sei.

Schon Ende 2008 war die Verwaltung beauftragt worden, 2009 die Planung gemäß Raumprogramm zu erstellen. Aber schon davor war mit der Fortschreibung des Feuerwehrkonzepts 2007 beim Stadtkommando ein Raumbedarf festgeschrieben worden. Durch die Beschlussvorlage 2011 mit drei Varianten wurde beschlossen, ein freistehendes Gebäude neben dem Dorfgemeinschaftshaus zu errichten.

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Text aus: Verdener Aller-Zeitung / Mediengruppe Kreiszeitung

vom: Montag, 05. August 2013

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