Das Gründungsjahr 1886
Eine kleine Schar Eitzer Bürger war es, die  im Jahre 1886 zur Gründung des Schützenvereins schritten. Die Gründernamen Christian Oestmann, Heinrich Radel, Heinrich Uhte und Fritz Bockelmann sind mit dem Schützenverein unlösbar verknüpft.

1887
Der Schützenverein erhält seine Fahne, die noch heute im Besitz des Vereins ist und somit zu den ältesten im Kreis Verden zählt.

1888
Der 1. Schützenkönig wurde ausgeschossen. Johann Heitmann führt die lange Reihe der Eitzer Schützenkönige an. Der Schießstand befand sich auf dem Grundstück des Gastwirtes Johann Nieber. Hier fanden auch die Schützenfeste statt, während die Schützenbälle beim Gastwirt Bockelmann abgehalten wurden.

Es ist bedauerlich, dass aus der Zeit der Gründung und den folgenden Jahren keine Unterlagen mehr vorhanden sind, so dass eine weitere Berichterstattung der Vereinsgeschichte bis zum Jahre 1919 nicht möglich ist. Die weiteren Aufzeichnungen konnten den Versammlungsprotokollen entnommen werden, die ab 1919 noch vollständig vorhanden sind.

1919 bis 1923
Nach dem Ende des 1. Weltkrieges fanden sich im Jahre 1919 auch in Eitze die Schützen wieder zusammen. Unter den Vorsitz von Heinrich Meyer wurde die Vereinsarbeit wieder aufgenommen. Ihm zur Seite standen Christian Oestmann als Kassenwart und Wilhelm Ahlers als Schriftführer.
Das 1. Nachkriegsschützenfest fand im Mai 1919 statt.

1924
Am 24. August trat der Kreisschützenverband Verden zu seiner Gründungsversammlung im damaligen Hotel Viktoria zusammen. Die Entsendung von Delegierten wurde vom Verein abgelehnt, da am gleichen Tag ein Preisschießen stattfand.

1925
Der Beitritt zum Kreisschützenverband wird am 07. Februar erneut abgelehnt. Der Antrag, eine neue Fahnenspitze zu kaufen, wird dagegen befürwortet. Es wird die Zahlung eines Königsgeldes und eine Versicherungsgebühr beschlossen. Typisch für die Versammlungen in den 20er Jahren war die Dauer von 0,5 bis 1 Stunde. Es gab 2 bis 3 Tagesordnungspunkte und anschließend folgte ein gemütliches Beisammensein.

1929
Am 20. Mai treten der 1. Vorsitzende Heinrich Meyer und Schriftführer Wilhelm Ahlers zurück. Wilhelm Heemsoth übernimmt vorerst den Vorsitz. Friedrich Müller wird zum Schriftführer gewählt. Am 24. August wird Wilhelm Heemsoth zum neuen Vorsitzenden gewählt und der Verein beschließt die Anschaffung von „Schützenjoppen“. In einer weiteren Versammlung am 19. Okt. erhält der Verein eine neue Satzung. Sie besagt u.a. , dass man erst mit dem 25. Lebensjahr Mitglied werden darf.

1930
Am 12.01.1930 wird erneut die Anschaffung von „Schützenjoppen“ beschlossen. Der Verein bezuschusst den Kauf mit je 5.-RM. Für den 1. Ritter beim Königsschießen wird die Schießschnur eingeführt.  Diese Tradition hat noch heute bestand. Für das Fehlen auf einer Versammlung wurden 0,50 RM Strafe verhängt.

1934
Am 28. April wird von der Mitgliederversammlung der Beitritt zum Kreisschützenverband Verden beschlossen. Der 1. Vorsitzende Wilhelm Heemsoth wies daraufhin, dass bei einer Ablehnung des Antrages eine Vereinsauflösung bevorstehe.

1935
Aufgrund einer Beitragserhöhung treten etliche Vereinsmitglieder aus. Am 24. März findet das 1. Opferschießen für das Winterhilfswerk des Deutschen Volkes statt, das sich von diesem Zeitpunkt an jährlich wiederholt.

1936
In der Jahreshauptversammlung am 14. Januar, tritt Wilhelm Heemsoth zurück. Wilhelm Rischbode wird zum 1. Vorsitzenden gewählt. Der neue Vorstand setzt sich nunmehr wie folgt zusammen:  1. Vorsitzender Wilhelm Rischbode, 2. Vorsitzender Karl Maier, Schriftführer Hermann Jacobs, Kassenwart Wilhelm Grube. Am 5. und 6. Juni feiert der Verein sein 50 jähriges Jubiläum. Die Festansprache hielt Lehrer Albers. Kreisvorsitzender Richard Winkel, Verden, zeichnete den einzigen noch lebenden Mitbegründer Heinrich Radel mit der Ehrennadel für 50 jährige Mitgliedschaft aus.

1937
Das Jubiläumsjahr wurde mit einem Minusbetrag abgeschlossen.
Der Verein erhält gezwungener Maßen die neue Verbandsfahne mit Hakenkreuz. Die alte Vereinsfahne von 1887 darf nur noch in Verbindung mit der Hakenkreuzfahne bei den Schützenfesten gezeigt werden.

1938
Die Schießschnur, die bisher der 1. Ritter erhielt, darf auf Anordnung des Verbandes nicht mehr ausgegeben werden. Für den Kauf eines Wehrmachtgewehres mit 1000 Patronen wird eine Umlage von 2.-RM erhoben.

1939
Der Bürgermeister und der Ortsgruppenleiter nahmen an der Jahreshauptversammlung am 11. Februar teil. Der 1. Vorsitzende (jetzt Vereinsführer genannt) Wilhelm Rischbode wird wieder gewählt. Das Königsschießen wird auf einer 100m Bahn durchgeführt. Am 14. und 15. Mai wird das letzte Eitzer Schützenfest vor dem 2. Weltkrieg gefeiert. Der Festball am Sonntag und der Königsball am Montag vereinte zum letzten Mal die Schützen mit der Dorfgemeinschaft. Wohl niemand wird in diesen Tagen daran gedacht haben, dass für viele dieses Schützenfest zugleich ein Abschied für immer aus dem fröhlichen Kreis der Schützenkameraden und dem geselligen Beisammensein in unserem Dorfe werden würde.

1940
Noch einmal, am 16. März, trat der Verein zu einer Versammlung zusammen, die aber nur von 15 Schützen besucht wurde. Auf dringenden Wunsch des Verbandes hin wird beschlossen, dass Übungsschießen fortzuführen. Die Ausrichtung eines Schützenfestes wird wegen des Krieges nicht in Erwägung gezogen, ebenso wird die Beitragszahlung vorläufig eingestellt. Damit schläft das Vereinsleben für traurige Jahre ein.

1945
Nach dem 2. Weltkrieg war es schwer, einen neuen Anfang zu finden. Sämtliche Vereine waren von der Militärregierung aufgelöst und verboten worden.  Die Gewehre des Vereins waren beschlagnahmt oder vernichtet. Unsere Schützenfahne blieb im Kleiderschrank des Fahnenträgers Heinrich Thies bei allen Hausdurchsuchungen zum Glück unentdeckt. Die wertvolle Königskette befand sich in einem Schließfach der Sparkasse und blieb dem Verein so erhalten. Erst nachdem die Vorschriften über die Neugründung von Vereinen durch die Besatzungsmacht etwas gelockert wurden, kam es dann zu einer Wiederbegründung des Schützenvereins.

1949
Auf Wunsch der alten Mitglieder wurde der Schützenverein Eitze am 19. März in einer Versammlung beim Schützenkameraden Karl Maier neu ins Leben gerufen. Die Neuwahl des Gesamtvorstandes ergab folgende personelle Besetzung: 1. Vorsitzender Wilhelm Becker, 2. Vorsitzender Hermann Jacobs, Schriftführer Wilhelm Helberg und Schießwart Hermann Oestmann. Die Satzungen mussten von der Militärregierung genehmigt werden, bzw. wurden von dieser aufgestellt. Das 1. Schützenfest nach dem 2. Weltkrieg fand am 09. Und 10. Juli bei Biermann statt. Der Schützenkönig wurde mit dem Luftgewehr ausgeschossen, da ein Schießen mit dem KK-Gewehr nicht gestattet wurde. Da der Schützensport noch nicht freigegeben war, hatte Wilhelm Becker auf der Domweih in Verden kurz entschlossen und erfinderisch auf Ausweg sinnend eine Schießbude für das Schützenfest angeworben.

1952
Das Schießen mit Kleinkalibergewehren ist inzwischen wieder freigegeben worden. Mit dem Bau eines neuen Schießstandes auf dem Grundstück der Gastwirtschaft Heinz Biermann wird begonnen.

1953
In der Jahreshauptversammlung am 17. Januar wurde Diedrich Gülzau zum Schriftführer gewählt. Der Jahresbeitrag wird auf 5.-DM festgelegt. Am 22. August trat Wilhelm Becker als Vorsitzender zurück. Heinrich Meyer wurde zu seinem Nachfolger gewählt.

1954
Der Verein führt im Vereinslokal Biermann eine Preismaskerade am 6. Februar durch. Es handelte sich um eine gut besuchte Veranstaltung. Für Pokalschützen und Delegierte wurde ein Spesengeld von 3.-DM festgesetzt.

1955
Die Versammlung beschließt die Erhöhung des Königsgeldes auf 120.-DM. Als größere Schießsportveranstaltung fand das Pokalschießen des Kleinbahnbezirkes am 17. Juli in Eitze statt.

1956
Der Verein feiert am 29. und 30. April sein 70 jähriges Bestehen im größeren Rahmen. Am 13. Mai findet die Gründungsversammlung des Kreisschützenverbandes in Verden statt. Der Eitzer Verein trat sofort dem Verband bei. Der langjährige ehemalige Vereinsvorsitzende Wilhelm Heemsoth verstarb nach langer Krankheit am 29. Juli.

1957
Eine Beteiligung am Winterschießen des KSV Verden wurde abgelehnt. Schützenbruder Bodo Krahn stiftet für den Vereinsmeister die Medaille „Ritter von Eitze“.

1958
In der Jahreshauptversammlung trat der 1. Vorsitzende Heinrich Meyer aus Altersgründen zurück. Die Versammlung wählte Diedrich Gülzau zu seinem Nachfolger.

1959
Der Verein erhält eine neue Vereinssatzung. Damit wird die 1949 von der Militärregierung vorgeschriebene Satzung abgeändert. Ferner wird beschlossen, dass ein Vereinsmitglied unter 21 Jahren (damalige Volljährigkeit) kein Schützenkönig werden kann.

1960
Im Vereinslokal Biermann wurde das Luftgewehr-Winterschießen durchgeführt. Heinz-Hermann Pape wird Kreismeister in der Luftgewehrklasse und die Altersschützen gewannen den Pokal des KSV Verden in Holtum-Geest.

1961
Der Verein feiert sein 75 jähriges Vereinsjubiläum. Es kommen 21 Gastvereine nach Eitze. Das Jubiläumsschützenfest wird ein voller Erfolg. Der Verein richtet am 11. Juni die LG-Bezirksmeisterschaften aus. Um das LG-Schießen im Winterhalbjahr zu fördern, wird ein zweites LG angeschafft.

1962
Das Schützenfest findet 14 Tage vor Pfingsten statt. Bis heute konnte dieser Termin so traditionsgemäß beibehalten werden. Das Vereinsleben wird durch die Gründung einer Jugendabteilung (12 bis 18 Jahre) bereichert. 1. Jugendleiter wurde Richard Brennecke.

1963
Der Verein feiert 3 Tage Schützenfest. Der Jugendschützenkönig soll nur noch in der Altersgruppe zwischen 16 und 21 Jahre ausgeschossen werden. Dieser Beschluss wurde jedoch nie eingehalten. Erstmals wird erwähnt, dass auch die Damen in den Verein eintreten wollen. Da jedoch kein konkreter Antrag  vorlag,  wurde das Thema vertagt. Karl-Heinz Pape wird Pressewart beim Kreisschützenverband Verden.

1964
Die ersten Damen werden im Verein aufgenommen. Eine Damenabteilung wird jedoch noch nicht gegründet. Der Verein beschließt, dass der neue König bei Abwesenheit der Proklamation sofort zu holen sei. Lehnt er es jedoch ab, zu erscheinen, dann wird der 1. Ritter zum neuen König proklamiert. Johann Meinke wird beim Kreisschützenverband Verden zum neuen Kreisschießsportleiter gewählt.

1966
Der verdienstvolle Fahnenträger Heinrich Thies tritt aus Altersgründen zurück. Harald Brockmann übernimmt diese Funktion. Der Vereinsbeitrag wird auf 15.-DM festgesetzt. Der Verein richtet ein von allen Seiten als gelungen bezeichnetes Kreisverbandsfest aus. Der Schießstand kann etwas vergrößert werden.

1967
Das Königsgeld wird auf 200.-DM festgesetzt. Der Verein gibt sich erneut eine überarbeitete Vereinssatzung. Jürgen Eggers wird 1. Kreisverbandsjugendkönig. Der Verein kann 3 neue Seilzuganlagen und 2 neue Luftgewehre anschaffen.

1968
Das Jahr nimmt seinen normalen Lauf. Außer den traditionellen Veranstaltungen ereignet sich nichts Bemerkenswertes.

1969
Der Verein macht sich Gedanken um einen Neu- und Erweiterungsbau des Schießstandes. Die Vereinssatzung wird in Buchform kostenlos an die Mitglieder abgegeben. Beschlossen wird, dass Auswärtige bei entsprechender Bürgschaft in den Verein aufgenommen werden dürfen. Aus Sicherheitsgründen wird auf der Sportplatzseite neben dem Schießwall ein Zaun gezogen. Zur Aktivierung des Vereinslebens wird ein Ortsteileschießen um einen Pokal beschlossen. Folgende Ortsteile werden festgelegt: Hexenmoor, Weitzmühlener Str., Dicker Ort, Klein Eitze, Walsroder Str.

1970
Die Eitzer Sportschützen gehören dem Fachverband Schießsport im Landessportbund an. Mit dem Vereinswirt Heinz Biermann wird ein neuer Pachtvertrag geschlossen. Die Vollmitgliedschaft im Verein beginnt mit 18 Jahren. Neuer Jugendleiter wird Hans-Hermann Pape. Zur Beschaffung einer neuen Vereinsfahne werden Rücklagen gebildet.

1971
Peter Froesch löst Hans-Hermann Pape als Jugendleiter ab. Der Verein richtet für den Kreisschützenverband die LG-Kreismeisterschaft aus. Das Vereinsleben wird durch den Schießstanderweiterungsbau geprägt. Es werden in diesem Jahr über 500 Stunden Arbeitsdienst geleistet. Die Finanzierung bereitet dem Verein bei teilweise ausbleibenden Zuschüssen Probleme. Friedrich Helberg wird beim Kreisverbandsfest in Hohenaverbergen Kreisverbandskönig.

1972
Einige Vereinsmitglieder gewähren dem Verein Darlehen, um den Schießstanderweiterungsbau abschließen zu können. Am Himmelfahrtstag wird der Schießstand mit dem Erweiterungsbau eingeweiht. Der Verein beschließt für die sommerlichen Temperaturen die Anschaffung grüner Hemden. Reinhard Möhlenbrock wird Kreisverbandsjugendkönig.

1973
Der Verein tritt der AVS bei. Das neue Schützenhemd mit Vereinswappen ist fertiggestellt und wird den Schützen vorgestellt. In diesem Jahr sollte das Kreisverbandsfest in Eitze gefeiert werden. Jedoch der Saalbrand des Schützenhofes Eitze machte diesen Plänen einen Strich durch die Rechnung und das Fest wurde an den SchV. Armsen vergeben. Erstmalig richten die Schützen auch das Erntefest nicht mehr aus.

1974
Als Folge des Saalbrandes wird das Schützenfest in einem Zelt gefeiert. Die höheren Kosten bringen dem Verein zum ersten Mal ein Defizit in der Vereinskasse. Bei der Schützenjugend wird Helmut Klafke Kreisverbandsjugendkönig. Otto Böhning wird im Kreisvorstand zum Nadelsachbearbeiter berufen.

1975
Im Verein kommt es zur Gründung der Damenabteilung. Erste Leiterin wird Christa Badenhoop. Sie wird auch 1. Königin. Mehrere Damen treten ein und beleben seitdem das Vereinsleben. Zum ersten Mal beteiligt sich der Verein am Schießen zum Stadtkönig. Johann Meinke tritt als Kreisschießsportleiter zurück und wird zum Ehrenmitglied im Kreisschützenverband Verden ernannt.

1976
Wegen seiner Verdienste um die Bewahrung der Vereinsfahne wird Heinrich Thies zum Ehrenmitglied ernannt. Lutz Brockmann erringt bei der Jugend die Würde des Kreisverbandsjugendkönigs.

1977
Um die Kosten zu dämpfen wird nur noch an zwei Tagen Schützenfest gefeiert. Erika Froesch übernimmt die Damenabteilung. Als erstes Fest im neu erbauten Saal feiert der Verein das Silvesterfest.

1978
Der Verein beschließt, dass die im Laufe der Jahre immer umfangreicher gewordene Tagesordnung vor Beginn der Versammlung ausliegt. Am 24.06. richtet der Verein das allen in bester Erinnerung verbleibende Verbandsfest aus. Kreisverbandskönig wird Manfred Müller. Wilhelm Ahlers erhält die seltene Ehrung für 70 jährige Vereinszugehörigkeit.

1979
Die Ausrichtung des Schützenfestes wird aufgrund der Kostensteigerung für die Musik immer mehr zu einem finanziellen Risiko. Auch der sonst gewohnte Besucherandrang zum Fest lässt nach.

1980
Der langjährige Vorsitzende Diedrich Gülzau tritt von seinem Amt zurück. Sein Nachfolger wird Kurt Helberg. Als 2. Vorsitzender wird Jürgen Schmidt und Otto Böhning zum Sportleiter gewählt. Laut Satzungsbeschluss gehört der Sportleiter auch dem geschäftsführenden Vorstand an.  Der Verein richtet zum ersten Mal das Stadtschützenfest aus und Jürgen Eggers wird Stadtschützenkönig.

1981
Der Verein beschließt, sämtliche Pokale im Vereinsbesitz zu belassen. Jürgen Eggers wird neu im Vorstand als Schriftführer gewählt.  Die Fertigung der neuen Vereinsfahne kann in Auftrag gegeben werden. Als besondere Attraktion ist der Auftritt des Jugendmusikzuges aus Ganderkesee. Gemeinsam mit der Pokalgemeinschaft nimmt der Verein an einer Vorstellung des Niederdeutschen Theaters in Bremen teil. Bauliche Veränderungen werden am Schießstand vorgenommen. Johann Ahrens wird in Verden Pr.-Eylau-König.

1982
Das Jahr steht ganz im Zeichen der Fahnenweihe. Am 15. und 16. Mai bei strahlendem Sonnenschein, nimmt Ortsbürgermeister Franz Kiefer den feierlichen Akt vor. Die Festansprache hält der Kreisvorsitzende Helmut Rosebrock. Musikalisch wird die Fahenweihe vom Jugendmusikzug aus Ganderkesee umrahmt. Die alte Vereinsfahne wird zur Aufbewahrung dem Verdener Heimatmuseum übergeben. Neu wird eingeführt, beim Katerfrühstück sämtliche Schützenmajestäten mit Hofstaat zu proklamieren. Jedoch der Schützenkönig wird im Rahmen des Festumzuges gesucht. In der Damenabteilung ergeben sich personelle Veränderungen. Erika Froesch tritt aus gesundheitlichen Gründen zurück. Hannelore Helberg und als ihre Vertreterin Helga Ahrens über nehmen diese Funktion zunächst kommissarisch.

1983
Aufgrund der Finanzlage müssen die Vereinsbeiträge erhöht werden. Veränderungen im Vorstand ergaben Friedrich Süllow als neuen Kassenwart, Hugo Schulz übernimmt von Peter Froesch die Jugendabteilung und Jürgen Eggers wird das Amt als Vereinssportleiter mit übertragen.

1984/85
Die Damenabteilung kann auf ein 10 jähriges Bestehen zurückblicken und feiert dieses Ereignis mit einem Fest. Im Vorstand wird Otto Böhning zum 2. Vorsitzenden und Gisela Süllow zur Schriftführerin gewählt. Jürgen Eggers wird Regionalligaleiter und leitet verantwortlich die Rundenwettkämpfe oberhalb des Kreisverbandes in der Regionalliga Nord.

1986
Auf der Jahreshauptversammlung kandidiert der Sportleiter Jürgen Eggers nicht wieder und Peter Froesch übernimmt die Nachfolge. Silvia Voige wird Jugendsprecherin beim Kreisschützenverband. Rekordbesuch bescherte dem Verein die 100 jährige Jubiläumsfeier. Hermann Panning und Erika Brockmann waren das Königspaar. Erstmals wurde unter den ehemaligen Schützenmajestäten ein König der Könige mit dem Schrotgewehr auf einem hölzernen Vogel auf dem Pottberg ausgeschossen. Sieger wurde Friedrich Wendte. Ehrengäste und Gastredner waren der Vizepräsident des Landesverbandes (NSSV) Gerhard Pickard, Bürgermeister der Stadt Verden, Dr. Hartmut Friedrichs, Ortsbürgermeister Franz Kiefer, Kreisvorsitzender Hermann Buddendieck und Pastorin Heide Wehmeyer.

1987
Der Verein beschließt umfangreiche Bauarbeiten am Schießstand und den vollständigen Beitritt in den Kreissportbund. Gerd Brüns übernimmt die Leitung der Jugendabteilung. Im November wird das Dach vom Schießstandanbau gerichtet.

1988
Bei den Vorstandswahlen ergeben sich keine Veränderungen. Jürgen Eggers wird beim Kreisschützenverband zum 2. Kreisvorsitzenden gewählt. Im Rahmen des Schützenfestes am 7. u. 8. Mai wird der Schießstandanbau eingeweiht. Der Verein ist Ausrichter des Kreisverbandsfestes am 26. Juni, das wiederum erfolgreich verläuft. Beim Stadtschützenfest in Döhlbergen wird Otto Böhning Stadtschützenkönig und Ralf Stuhlmüller Stadtjugendkönig.

1989
Aufgrund von Umbauarbeiten im Saal des Vereinslokals wird ausnahmsweise das Schützenfest auf den 8. und 9. Juli verlegt. Anfang September richtet der Verein das Stadtschützenfest aus. Gerd Blome wurde Ritter.

1990
Thomas Oestmann wird zum Schriftführer gewählt. Aus den Berichten ergeben sich mangelnde Beteiligungen bei den Vereinsveranstaltungen und ein Rückgang bei den Jugendlichen zeichnet sich ab. Auch die Starts bei den Schießwettbewerben werden weniger. Beim Schützenfest zeichnete sich eine tolle Stimmung während des Katerfrühstückes ab. Beim Stadtschützenfest in Hutbergen wurde Sascha Böschen zum Stadtjugendkönig proklamiert und Hannalore Eggers wurde 1. Hofdame.

1991
Friedrich Süllow tritt als Kassenwart nicht wieder zur Wahl an. Die Versammlung wählte Bernd Meyer zu seinem Nachfolger. Aufgrund der finanziellen Situation kommt es zu einer Umlagenzahlung und Beitragsanhebung. Ebenso wird aus Kostengründen der Schützenfestablauf geändert.

1992
Der Verein beschließt erneut Baumaßnahmen am Schießstand zur besseren Lärmdämmung. Das Baukostenvolumen beträgt 25.000.-DM. Bernhard Müller übernimmt das Amt des neuen Schriftführers. Peter Froesch wollte als Sportwart nicht wieder kandidieren, konnte dann aber doch überzeugt werden.

1993
Im Vorstand löst Jürgen Eggers Otto Böhning als 2. Vorsitzender ab. Bis auf das Schützenfest hat es keine nennenswerte Ereignisse gegeben.

1994
Kurt Helberg wurde erneut zum Vorsitzenden gewählt und ist nunmehr 25 Jahre aktiv im Vorstand tätig. Auch die weiteren Vorstandspositionen bleiben unverändert. Oliver Neckel wird im Kreisschützenverband Verden zum Kreisjugendsprecher gewählt.

1995
In der Jahreshauptversammlung wird die Gründung einer Bogensportabteilung beschlossen. Die Anlage dazu wird auf dem Sportplatz hergerichtet. Carl-Heinrich Hamann löst Bernd Meyer als Kassenwart ab. Beim Kreisverbandsschützenfest am 24. Juni in Westen wird Karin Dose Verbandskönigin. Kurz danach im September erreichte sie den Titel der Stadtschützenköniging. Katrin Kehr wurde Stadtjugendkönigin. Welch ein Erfolg für die Eitzer Schützen. Der Verein richtet den Kreisdamenabend des Kreisschützenverbandes  aus.

1996
Die Eitzer Bogenschützen holen 3 Kreismeistertitel und Florian Pöplau qualifizierte sich für die Landesmeisterschaft. Rainer Niederkrome übernimmt im Vorstand das Amt des Schriftführers. Erstmals wird beim Schützenfest der Bogenschützenkönig ausgeschossen. Diesen Titel holte sich Horst Stuhlmüller. Beim Landesschützenfest in Hannover wurde Oliver Neckel 2. Prinz. Gratulant war u. a. Ministerpräsident Gerhard Schröder.

1997
Im Jahre des 111. Vereinsbestehen, übernimmt der Schützenverein Eitze kurzfristig die Ausrichtung des Kreisverbandsfestes, da keine weitere Bewerbung vorlag. Erwartet werden ca. 1200 Schützen aus dem Kreisverband. Das Verbandsfest wurde bei Kaiserwetter erfolgreich gefeiert. Karin Bahr löst Gerd Brüns als Jugendleiter ab.

1998
In der Hauptversammlung kündigt der 1. Vorsitzende Kurt Helberg für 2000 seinen Rücktritt an. Der Verein richtet in diesem Jahr das Stadtschützenfest aus. Die ersten Planungen und Gespräche für  den Standort eines  Schießstandneubaus werden geführt. Angedacht ist eine Gemeinschaftsanlage für alle Eitzer Vereine.

1999
Änderungen ergaben sich in der Jugendleitung. Monika Hamann wird zur Jugendleiterin gewählt. Beim Stadtschützenfest in Hönisch wurde Kathrin Kehr wiederum Stadtjugendschützenkönigin. Carl-Heinrich Hamann und Peter Froesch erreichten die Bedingungen für das Schießsportabzeichen.

2000
Veränderungen im Vorstand ergeben sich auf der Jahreshauptversammlung. Kurt Helberg tritt als Vorsitzender ab und wird für seine Verdienste zum Ehrenvorsitzenden ernannt. Als neuer Vorsitzender wird Jürgen Eggers und zu seinem Vertreter Gerd Blome gewählt. Am 9. April feiert die Damenabteilung ihr 25 jähriges Jubiläum. Es wird eine erfolgreiche Feier unter der Damenleiterin Bärbel Panning. Die Bogensportabteilung unter Ernst Lüscher ist weiter im Aufwind. Der Eitzer Verein richtet die Bogenkreismeisterschaft in der Halle aus. Tabea Stubbe wird neue Kreisjugendsprecherin.

2001
In der Jahreshauptversammlung wird der Sportstättenbau angemahnt. Der Verein fühlt sich von der Kommune im Stich gelassen. Der Pachtvertrag für das Schießstandgelände läuft nur noch bis 2009. Beim Schützenfest wird erstmals ein Bürgerkönig unter den Nichtmitgliedern ausgeschossen. Kurt Helberg tritt als Beisitzer im Vorstand des KSV zurück.

2002
Es erfolgt die Währungsumstellung in Euro. Die Vereinskassenlage ist gut aufgestellt und es können Rücklagen für den Schießstandneubau gebildet werden. Der Ehrenvorsitzende Diedrich Gülzau feiert seinen 90. Geburtstag.  Karin Bahr wird neue Jugendleiterin.

2003
Die Mitgliederzahl ist rückläufig. Tabea Stubbe übernimmt die Jugendleitung. Um das Schießen nach den gesetzlichen Bestimmungen auch den unter 12 Jährigen  anbieten zu können, wird ein Lichtpunktgewehr angeschafft. Erstmals hat der Verein mit Monika und Heinrich Hamann ein Königspaar. Gesa Münster belegte bei der Landesmeisterschaft im Bogenschießen einen 3. Platz.

2004
Eine positive Mitgliederentwicklung gibt es zur Zeit nur bei den Bogenschützen. Da das Sportplatzgelände am Schießstand nicht mehr zur Verfügung steht, wird ein Bogensportplatz auf dem Areal Weitzmühlener Str./ Hexenmoor hergerichtet. Dieser Platz ist für den Sportverein und Schützenverein als Bauplatz vorgesehen. Beim Schützenfest tritt die langjährige Damenleiterin Bärbel Panning von ihrem Amt zurück.

2005
Mitgliederschwund gibt es in der Damenabteilung. Da auch keine Damenleiterin zur Verfügung steht, werden die Damen unter einheitlicher Führung im Verein gestellt. Die Hauptversammlung beschließt, nur noch einen König sowohl unter den Damen und Schützen auszuschießen.

2006
Keine Veränderungen bei den Vorstandswahlen. Die Kassenlage ist weiter stabil und es können die Rücklagen für einen Schießstandneubau weiter aufgestockt werden.  Erstmals wird mit Hannalore Eggers eine Frau Schützenkönig im Verein.

2007
Der Posten eines Jugendleiters konnte nicht besetzt werden. Erstmals werden die Pläne zum Bau einer Schießsportanlage vorgestellt. Zum Jahresende wurde eine außerordentliche Versammlung einberufen, in der konkret die Pläne vorgestellt werden. Jedes Mitglied soll verpflichtet werden, ca. 80 Stunden Arbeitsdienst abzuleisten. Für den Verein eine schwere Stunde. Jürgen Eggers beschwor die Vereinsmitglieder aktiv mit zu helfen. Es steht der Fortbestand des Vereins auf dem Spiel.  Erfolgreich wird die Ausrichtung des Stadtschützenfestes durchgeführt.

2008

  • dasjahr
In der Jahreshauptversammlung wird das Bauprojekt mit der Finanzierung vorgestellt und beschlossen. Die Mitglieder der Bogensportabteilung schließen sich aus und treten aus dem Verein. Die Mitgliederzahl ist somit rückläufig, da auch weitere Mitglieder austreten. Heinrich Hamann tritt als Kassenwart zurück und sein Nachfolger wird Gerd Brüns. Mit 75 Mitgliedern tritt der Verein in die Bauphase ein. Nach anfänglichen Schwierigkeiten hinsichtlich des Genehmigungsverfahrens findet am 08.08.2008 die Grundsteinlegung zum Schießstandneubau auf dem Gelände „Hexenmoor“ statt. Als Gäste waren der Bürgermeister der Stadt Verden Lutz Brockmann, Landrat Peter Bohlmann und Kreisvorsitzender Hartmut Scharninghausen anwesend. Dank einiger fleißigen Senioren ist es gelungen, bereits 6 Wochen später Richtfest zu feiern. Zuvor wurde auf dem Schützenfest in Verden Peter Froesch zum Pr.-Eylau-König und auf dem Stadtschützenfest in Hutbergen Frank Wacker  zum Stadtschützenkönig und Karl-Heinz Sandmann zum Ritter proklamiert. Es war das Jahr der Könige im Verein.



2009
Der Schießstandneubau geht voran. Von 26 Mitgliedern wurden bisher 1500 Stunden Eigenleistung erbracht. Rückschläge machen sich witterungsbedingt bemerkbar. Das erklärte Ziel, im September bereits den Stand einzuweihen rückt immer mehr in die Ferne. Als jüngster Schützenkönig wird der erst 20 jährige Patrick Panning proklamiert. Letztmalig richtet der Verein das Pokalschießen des Kleinbahnbezirkes aus. Es ist der letzte KK-Wettbewerb auf dem alten Schießstand beim Eitzer Hof.

2010
Der Schützenverein ist in sein neues Vereinsheim eingezogen. Die Räumlichkeiten sind soweit hergestellt, dass erstmalig die Jahreshauptversammlung abgehalten werden kann. Der Mitgliederstand hat sich wieder erhöht. Peter Froesch tritt als Sportleiter zurück und diese Funktion übernimmt Christine Hestermann.  Jürgen Eggers kündigt seinen Rücktritt für 2012 an. Luca Hestermann wird zum Kreisjugendsprecher gewählt. Das Schützenfest wird am 7.,8. und 9. Mai mit der Einweihung des neuen Schützenhauses gefeiert. Zahlreiche Gäste nehmen daran teil und gratulieren dem Verein zum neuen Domizil. Ca. 5000 Stunden Eigenleistung wurden von 31 Mitglieder erbracht. Das Baukostenvolumen beträgt ca. 270.000.-€. Zuschüsse gab es von der Stadt Verden, Landkreis Verden und dem Landessportbund. Die Schlüsselübergabe erfolgte durch die Entwurfverfasserin Ute Blome aus Eitze an den 1. Vorsitzenden Jürgen Eggers. Grußworte sprachen der Landrat Peter Bohlmann, der Bürgermeister Lutz Brockmann, Ortsbürgermeister Kurt Helberg, Kreisvorsitzender Hartmut Scharninghausen und viele Vorsitzenden von den Vereinen. Der Verein verfügt heute über eine Luftgewehranlage mit 10 Ständen, voll elektronisch ausgerüstet und sie dürfte somit zu der modernsten Anlage im Landkreis Verden zählen. Zwischenzeitlich wurden zahlreiche Wettkämpfe, auch überörtliche, darauf ausgetragen. Aber auch andere Veranstaltungen wurden im neuen Eitzer Schützenhaus abgehalten.

2011
Der Mitgliederstand hat sich erholt. Im Januar zählt der Verein 101 Mitglieder. Erfreulicherweise ist ein verstärkter Zulauf im Jugendbereich zu verzeichnen.
In diesem Jahr feiert der Eitzer Schützenverein sein 125. Bestehen. Daher wird in diesem Jahr an drei Tagen gefeiert. Am Schützenfest-Freitag wurde ein Festkommers im Zelt veranstaltet.
Auf dem Schützenfest im Mai wird Marc Hamann zum Jubiläumskönig proklamiert. In diesem Jahr konnte nach 5 Jahren Pause wieder eine Damenkönigin proklamiert werden. Beim König der Könige-Schießen konnte sich Andrea Wacker durchsetzen. Zum ersten mal seit 2007 wird beim Schützenfest wieder ein Bogenkönig proklamiert und die neue Schülerklasse, die mit dem Lichtpunktgewehr schießen, wurde erstmals eingeführt.

2012
Das Schützenhaus ist gut ausgelastet. Zum Teil finden dort auch überregionale Wettkämpfe, zum Beispiel auch Wettkämpfe aus der Landesliga, statt.
Auf der Jahreshauptversammlung wird Gerd Blome zum 1. Vorsitzenden gewählt. Er folgt auf Jürgen Eggers. Eggers größter Erfolg als Vorsitzender war der Neubau des Schützenhauses. Besondere Verdienste hat er sich als Obermaurer erarbeitet. Hierfür erhält er eine goldene Maurerkelle vom neuen 1. Vorsitzenden Gerd Blome.
Als neuer 2. Vorsitzender wurde Heinrich Hamann gewählt.
Auf dem Schützenfest werden Rolf Panning zum Schützenkönig und Kerstin Thran zur Schützenkönigin proklamiert.
Auf dem Stadtschützenfest in Borstel konnte Sönke Wacker zum Stadtkinderkönig proklamiert werden.
Im Juni wird auf dem Dach des Schützenhauses eine Fotovoltaikanlage installiert. Ebenso wurde im Juni eine Satellitenschüssel installiert. Dadurch war es möglich, die Fußballeuropameisterschaft gemeinsam im Schützenhaus zu verfolgen.

2013
Bei der Jahreshauptversammlung im Januar konnte der Posten der 1. Damenleiterin mit Kerstin Thran neu besetzt werden. Dieser Posten war in den letzten Jahren unbesetzt.
Von der Versammlung wird Sascha Thies einstimmig zum "Scheibenannagler" gewählt.
Auf dem diesjährigen Schützenfest konnte Jürgen Nordmeyer als neuer Schützenkönig proklamiert werden. Zum Damenkönigin wird die Schießsportleiterin Christine Hestermann proklamiert. Zum ersten mal wird 2013 der Angsthase proklamiert. Dieser Titel geht an die Schützin oder den Schützen mit dem schlechtesten Schuss auf die Königsscheibe. Der Titel geht an Vorjahreskönigin Kerstin Thran.
Es werden erstmals Ansteckbuttons mit witzigen Motiven und Sprüchen verkauft.

2014
Der Eitzer Verein kann sich beim Stadtschützenfest in Döhlbergen durchsetzen. Sascha Thies wurde neuer Stadtschützenkönig und Britt Wacker wurde zur Stadtjugendkönigin proklamiert.

2015
"Eine Zielscheibe Bier" bitte! Diesen Satz konnte man beim Schützenfest 2015 desöfteren hören. Grund dafür waren die neuen Biertabletts, ähnlich dem "1-Meter-Bier", die vom Schützenbruder Rolf Panning gebaut wurden. Der Discoabend am Schützenfest-Samstag wurde sehr gut besucht.
Im September war der Eitzer Schützenverein ausrichter des Stadtschützenfestes. Das 40jährige Bestehen der Damenabteilung wurde von den Schützendamen mit einer Stadtführung durch Verden gefeiert.
Das neue Portal am Eingang zum Gelände des Eitzer Schützenhauses wurde aufgestellt. Eine neue Sitzgruppe wurde von der Familie Aal zum Andenken an den verstorbenen Schützenbruder Heinz Aal gestiftet.

2016
Das Schützenfest wurde am 30. April und 01. Mai gefeiert. Deshalb stand die Zeltdisco am Samstagabend auch unter dem Motto "Tanz in den Mai". Das Zelt hatte sich schnell gefüllt und die Stimmung war ausgelassen gut. In diesem Jahr wurde wieder der König der Könige ausgeschossen. Hier konnte sich Patrick Panning durchsetzen und verwies Marc und Monika Hamann auf die Plätze.
Das Katerfrühstück nutzen Rolf und Patrick Panning dafür, um die angefertigte Ehrengalerie im Schützenhaus einzuweihen. Sie haben dank Ernst-Leo Nießen, der jahrelang die Schützen fotografiert hat, alle Königinnen und Könige seit 1975 bzw. 1980 bildlich festgehalten. Insgesamt sechs große Bilderrahmen hängen nun im Schützenhaus. Die Bilderrahmen wurden mit Staunen und großem Applaus eingeweiht. Das Eingangsportal wurde zusammen mit dem Eitzer Ortsrat feierlich eingeweiht. Am Portal werden ab 2016 sämtliche Majestäten auf einer Plakette verewigt.
Erfreut zeigte sich der 1. Vorsitzende Gerd Blome auch über die rege Beteiligung an den Schützenfesten bei unseren Nachbarvereinen und sowohl beim Kreisverbandsfest als auch beim Stadtschützenfest war man mit guter Stimmung dabei.

HEUTE
Der Verein hat in all den Jahren an zahlreichen Jubiläumsschützenfesten und anderen  Veranstaltungen befreundeter Vereine teilgenommen. Bei Pokal- und andere Vergleichsschießen stellten die Eitzer Schützen oftmals die Siegermannschaften. Vereinsausflüge und gesellige Abende gehörten ebenfalls zum festen Programm der Eitzer Schützen.
Dank und Anerkennung gelten allen Mitgliedern, die in guten und in schweren Zeiten dem Verein stets die Treue gehalten haben und mitgeholfen haben, die alte Schützentradition zu erhalten.
Für das kommende Jahr können wir nur hoffen und wünschen, dass dem Verein eine weitere glückliche und erfolgreiche Zukunft beschieden sein möge. Echte Kameradschaft und die Mitarbeit aller Mitglieder aber sind erforderlich, wenn man dieses Ziel erreichen will. In diesem Sinne auf die Zukunft


„Gut Schuss“

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