Die Stadt hat jetzt für den Treffraum im Dorfgemeinschaftshaus eine CO2 – Ampel zur Verfügung gestellt. Damit wird der CO2 – Gehalt der Raumluft und somit die Luftqualität gemessen. Die Qualität wird über Leuchtdioden von Grün über Gelb bis Rot angezeigt. Zusätzlich ertönt ein akustischer Signalton bei schlechter werdender Qualität, der zum Lüften auffordert.




Auf seiner konstituierenden Sitzung am 4.November hat der Ortsrat Eitze einstimmig Ortsbürgermeisterin Anja König und ihren Stellvertreter Rolf Panning in ihren Ämtern bestätigt. Die beiden bedankten sich für das ihnen ausgesprochene Vertrauen und freuen sich auf weiterhin gute Zusammenarbeit.
Die Zusammensetzung im Ortsrat Eitze hat sich bei den Kommunalwahlen im September nicht unerheblich geändert. Erstmalig sitzen jetzt zwei Vertreterinnen der Grünen mit im Ortsrat und insgesamt ist der Ortsrat durch die neuen Mitglieder deutlich jünger geworden.
Zu Beginn der Sitzung verabschiedete Anja König die ausscheidenden Mitglieder und dankte ihnen im Namen der Ortschaft und des Ortsrates für ihre ehrenamtliche und aktive Mitarbeit.
Holger Saß war als Nachrücker zwar nur ein halbes Jahr dabei, hatte aber, so König, eine hundertprozentige Erfolgsbilanz: beide Anregungen, die er eingebracht hatte, wurden in der Zwischenzeit umgesetzt.
Ole Langer, der nicht wieder kandidierte, hat im Ortsrat 5 Jahre als Ortsbrandmeister auch die Interessen der Feuerwehr gut vertreten. „Diese kurzen Informations- und Entscheidungswege zwischen Ortsrat und Feuerwehr werden aber auch in Zukunft beibehalten“, waren sich Langer und König sicher.
Gerd Blome war seit Januar 1994 Mitglied im Ortsrat Eitze und hat mit seinen Erfahrungen als Bauingenieur und als Verwaltungsmitarbeiter des Landkreises die Arbeit des Ortsrates 27 Jahre maßgeblich mitgeprägt. Anja König dankte ihm für dieses langjährige Engagement nicht nur im Namen der Ortschaft, sondern auch der Stadt Verden. Blome konnte nämlich nicht bei der konstituierenden Sitzung des Stadtrates dabei sein, in der Ortsratsmitglieder, die mehr als 25 Jahre tätig waren, geehrt wurden. Nun wurde ihm die Ehrenurkunde der Stadt in dieser Sitzung des Ortsrates feierlich überreicht.
Kurt Helberg, der 25 Jahre Mitglied im Ortsrat war und in dieser Zeit auch als Ortsbürgermeister die Geschicke der Ortschaft Eitze geleitet hat, war im Urlaub und wird in der nächsten Sitzung gebührend verabschiedet.
Nach der Verabschiedung wurden die neuen Mitglieder des Ortsrates Annika Hamann, Heike Mengel, Merle Paquelin und Lukas Reipert sowie die wiedergewählten Mitglieder Gerd Göbbert, Frank Gundlack, Rolf Panning, Andrea Wacker, Jörn Riesebieter und Lutz Wittboldt-Müller durch die Ortsbürgermeisterin Anja König förmlich für ihr Amt verpflichtet. Die neuen und die wiedergewählten Mitglieder waren sich einig, so wie in den Jahren zuvor gemeinsam an den Entscheidungen zum Wohle der Ortschaft zu arbeiten.
An die neuen Mitglieder gerichtet sagte König: „Es wird viel Neues auf Euch zukommen, aber fragt, wann immer ihr Fragen habt, und denkt daran: am besten ist Learning by Doing.“
Die Arbeit im neuen Ortsrat Eitze geht gleich in diesem Monat weiter. Am 17. November wird er sich mit dem Ausbau der Max-Planck-Straße beschäftigen und am 23. November stehen die Haushaltsberatungen sowie die Friedhofsgebührensatzung auf der Tagesordnung.
Weitere Themen, die sich der Ortsrat für die nächsten Monate auf die Fahnen geschrieben hat, sind „Mehr Grün in Eitze“, Planungen für den Friedhof und die anstehende Restaurierung des Fachwerkgiebels am Dorfgemeinschaftshaus.


Bild 1: Die Mitglieder des neuen Ortsrates Eitze: Anja König, Frank Gundlack, Rolf Panning, Jörn Riesebieter, Annika Hamann, Andrea Wacker, Lukas Reipert, Gerd Göbbert, Lutz Wittboldt-Müller, Merle Paquelin, Heike Mengel (von links)
Bild 2: Ortsbürgermeisterin Anja König mit den ausscheidenden Ortsratsmitglieder Ole Langer, Holger Saß und Gerd Blome (von rechts). Es fehlt Kurt Helberg.




In der ersten Novemberwoche sind die Kopfweiden am Regenwasserrückhaltebecken zwischen der Eitzer Dorfstraße und dem Wohngebiet Eitzer Ziegelei beschnitten worden. Nun sehen sie ganz schön kahl aus, aber das wird sich mit dem Austrieb im nächsten Jahr schnell wieder ändern.
Kopfweiden sollten alle drei bis zehn Jahre beschnitten werden, dann bilden sie diese typische Wuchsform aus.



Am Samstag, den 6. November, und am Samstag, den 4. Dezember, finden die diesjährigen Laubsammlungen statt. Der Container für die Laubentsorgung steht wie immer auf dem Parkplatz der Friedhofskapelle. In der Zeit von 8 bis 14 Uhr sind Mitglieder des Ortsrates anwesend und helfen beim Abladen. Da die Abfuhr aus den Verfügungsmitteln des Ortsrates bezahlt wird, ist die Entsorgung nur für die Einwohner von Eitze und für diese dann auch kostenlos.

Bitte beachtet: Es wird nur Laub angenommen und kein Grünabfall oder Schnittgut.


Am Samstag, den 2. Oktober 2021 trafen sich 6 interessierte Bürger an der Eitzer Obstbaum-Reihe zwischen dem Hexenmoor und der Max-Planck-Straße. Unter der fachkundigen Anleitung von Obstbaumfachwart Burkhardt Wacker aus Morsum erhielten die Bäume (Apfel, Birne und Zwetschge), die vor einigen Jahren durch die Stadt Verden gepflanzt worden waren, einen längst überfälligen Pflegegrobschnitt. Für das kommende Frühjahr ist in einem weiteren Termin der Feinschnitt geplant, damit sich künftig die Eitzer an vielen leckeren Früchten erfreuen können.
Diese Aktion, bei der die Helfer auch so manchen guten Tipp für die Pflege der eigenen Obstbäume erhielten, war auf Initiative der Ortsbürgermeisterin Anja König und einigen weiteren Ortsratsmitgliedern kurzfristig in Zusammenarbeit mit Herrn Kiefer von der Stadt Verden organisiert worden.




Aus den geplanten drei Wochen sind nun fast drei Monate geworden, aber was lange währt wird endlich gut: die Fußgängerbrücke über den Gohbach in der Furt ist fertiggestellt und die Bauzäune sind weggeräumt. Nun können alle wieder den kurzen Weg quer durch Eitze nutzen. Die Zeit der Sperrung hat uns gezeigt, wie wichtig diese Wegeverbindung ist – nicht nur für die Eitzer. Hoffentlich hält diese Brücke länger als ihre Vorgängerin.





Eigentlich war es ja ein guter Zeitplan: innerhalb von drei Wochen sollte die alte Fußgängerbrücke über den Gohbach in der Furt durch einen Neubau ersetzt werden. Dann aber konnte aber der Zeitplan nicht eingehalten werden, es kam zu Verschiebungen und dann auch noch die Ferienzeit.

Nun gibt es aber - wie von der Stadtverwaltung mitgeteilt  - einen neuen Zeitplan, von dem sicherlich alle hoffen, dass er eingehalten wird: ab der nächsten Woche sollen für die Geländer, die zur Brücke hinführen, die Fundamentkörbe erstellt, eingebaut und mit Beton verfüllt werden. Anschließend können die Geländer montiert werden. In der Woche vom 20.09. an sollen dann die Pflasterbereiche vor der Brücke neu erstellt werden. Wenn alles so läuft wie geplant sollte die Brücke ab dem 24.09. wieder benutzt werden können.
Welche große Bedeutung der Weg durch die Furt für uns Eitzerinnen und Eitzer, aber auch für die vielen Radlerinnen und Radler, die von außerhalb kommen, hat, hat man – wie in so vielen Fällen – erst so richtig bemerkt, als er gesperrt und nicht genutzt werden konnte. Hoffentlich ist das in drei Wochen vorbei.


Am Dienstagmorgen, 03.08.21 war es soweit. Mit etwas Verzögerung konnte die Brücke in der Furth mit einem Kran an die richtige Stelle gehoben werden. Nun folgen noch Anschlussarbeiten, wie das anbringen der weiteren Geländerstücke, sowie die Auffahrrampen, ehe die Brücke für den Fuß- und Radverkehr wieder freigegeben werden kann.




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